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	<title>Touren Archive - TITEL DER WEBSITE YYY</title>
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	<title>Touren Archive - TITEL DER WEBSITE YYY</title>
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		<title>Urlaubscheck der RE 350 Classic</title>
		<link>https://www.bikertom.de/urlaubscheck-der-re-350-classic/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2025 21:34:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Royal Enfield]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Touren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hast du dich jemals gefragt, wie praxistauglich die Royal Enfield Classic mit Gepäck und auf Autobahnen im Mittelgebirge ist? Ich schon! Also</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bikertom.de/urlaubscheck-der-re-350-classic/">Urlaubscheck der RE 350 Classic</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bikertom.de">TITEL DER WEBSITE  YYY</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hast du dich jemals gefragt, wie praxistauglich die Royal Enfield Classic mit Gepäck und auf Autobahnen im Mittelgebirge ist? Ich schon! Also schnappte ich mir meine Packtaschen von Hepco &amp; Becker, belud sie mit 1,5-Liter-Wasserflaschen und brachte es so auf über 15 kg – verteilt auf zwei Motorradtaschen hinten. Dazu kam mein 25 Jahre alter Motorradrucksack mit weiteren etwas über 8 kg. Optional hätte ich noch meine Gepäckbrücke und den Tankrucksack füllen können, aber das ließ ich bleiben.</p>



<p>Mit einem Körpergewicht von knapp 67 kg fühle ich mich bei der Zuladung ganz entspannt – bin ein echtes Leichtgewicht! Zu Hause tankte ich bis zur vorgegebenen Grenze den Benzintank voll, schlüpfte in meine Winterbekleidung und rollte langsam vom Parkplatz. Morgens waren es noch frostige -2 Grad, Zwiebelbekleidung war also die richtige Wahl für die bevorstehende Tour.</p>



<p>Schon in der ersten Kurve vor der Hauptstraße bemerkte ich, dass sich das Fahrverhalten der 350er Royal Enfield Classic spürbar verändert hat. Später bei der Auffahrt auf die Autobahn musste ich die Geschwindigkeit in der Kurve leicht reduzieren – von 60 km/h auf 50 km/h. Ein kleiner, aber merklicher Unterschied durch das erhöhte Zuladungsgewicht.</p>



<p>Dann gab ich Gas und ließ den „Eisenesel“ aus Indien beschleunigen. Und was soll ich sagen? Kaum ein Unterschied zu vorher – trotz der fast 25 kg Zuladung! Das war die erste positive Überraschung.</p>



<p><strong>Zu meiner geplanten Testtour:</strong><br>Ich wollte herausfinden, wie sich das vollgepackte Motorrad auf Steigungen im Gebirge schlägt – besonders auf der Autobahn. In meiner Heimat bin ich meist im Teutoburger Wald und Weserbergland unterwegs. Die Steigungen dort kannte ich alle schon. Aber die A44 von Dortmund nach Kassel würde zeigen, wie flink oder lahm das 20 PS-Motorrad aus Indien wirklich ist. Hätte es nicht gepasst, hätte ich eines meiner anderen Bikes für den nächsten längeren Roadtrip genommen.</p>



<p>Also fuhr ich auf die A44 Richtung Kassel und gab wieder Vollgas. Vor mir erstreckte sich eine erste lange Steigung bis zum Horizont. Anfänglich hatte ich Bammel, aber die Classic tuckerte brav bis knapp 115 km/h nach Tacho. Ich wusste bereits von meiner letzten Motorradtour, dass der Tacho etwas schummelt (zeigt mehr an als sie tatsächlich fährt). Trotzdem überholte ich problemlos einige Lkw auf der ersten Steigung.</p>



<p>Die nächste Steigung hatte es schon mehr in sich! Ich sah schon von weitem, wie die vielen Schwerlaster sich mühsam die Anhöhe hochquälten! Aber auch hier waren fast 115 km/h drin. Der Überholvorgang klappte auch hier, da alles hinter mir frei war.</p>



<p>Ein weiterer „Chaotenberg“ im Bereich Zierenberg wartete auf mich. Genau hier hat damals immer schon der alte Ford Transit schlapp gemacht. Würde die Enfield das wieder schaffen? Ich wartete geduldig auf eine freie Bahn hinter mir und überholte. Kurz vor dem Gipfel war ich bei 100 km/h, aber immer noch im 5. Gang! Test also bestanden: Es hat alles überraschend gut geklappt. Habe ich so nicht mit gerechnet.</p>



<p>Auch klar: Der Blick nach hinten gehört immer dazu. Ansonsten ist das ein gefährliches Spiel mit dem Überholen auf der Autobahn mit nur 20 PS.</p>



<p><strong>Kommen wir zur Höchstgeschwindigkeit: </strong><br>Laut Hersteller erreicht mein Eisenesel 115 km/h. Bergab und im Windschatten knackte ich sogar die 120 km/h nach Tacho. Wenn der elektronische Begrenzer anspringt, wird sie automatisch 5 km/h langsamer. Doch nehme ich in dieser Situation minimal das Gas weg, springt sie sofort wieder auf 120 km/h – sogar noch bei moderaten Steigungen! Meine Enfield ist weder getunt noch modifiziert; sie ist praktisch frisch aus der Werkstatt mit knapp 4.000 km auf dem Tacho.</p>



<p><strong>Zum Royal Enfield Benzinverbrauch: </strong><br>Bei Vollgas auf der Autobahn mit vielen Steigungen schluckte das Motorrad fast genau 4 Liter. Ich legte bei dieser Tour knapp 300 km bei trockener Witterung zurück. Laut dem Hersteller Royal Enfield liegt der Verbrauch bei 2,6 Litern auf 100 Kilometer. Bei meiner gemischten Fahrweise (Stadt, Land und Autobahn) lag der Durchschnittsverbrauch fast immer bei gut 3 Litern. 4 Liter Sprit auf der BAB sind also schon recht sportlich.</p>



<p>Nach vier Stunden endete meine Tour bei bestem Wetter und kühlen Temperaturen mit einer wichtigen Erkenntnis für mich: <strong>Ja, die Royal Enfield ist voll reisetauglich und erfüllt in vollem Umfang meine Erwartungen! </strong>Ich war auch körperlich nicht so kaputt, wie bei einer Reisegeschwindigkeit jenseits der 160 km/h im Schnitt. Das langsame reisen hat also auch seine Vorteile! </p>



<p>Und das zur Vorsicht mitgenommene Gelkissen für den Po habe ich auch nicht auspacken müssen.</p>



<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Fazit: <br><strong>Die nächste große Tour wird definitiv mit der kleinen Royal Enfield mit 20 PS und 350ccm gemacht. </strong></p>
</blockquote>



<p></p>
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			</item>
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		<title>Hepco &#038; Becker: Ledertaschensatz Rugged</title>
		<link>https://www.bikertom.de/hepco-becker-ledertaschensatz-rugged/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Oct 2024 11:04:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Customizing]]></category>
		<category><![CDATA[Diverses]]></category>
		<category><![CDATA[Royal Enfield]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Touren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gebrauchte Rugged Motorradtaschen aus Leder für meine Royal Enfield Nachdem ich schon länger nach einem größeren Hepco &#38; Becker Ledertaschensatz gebraucht Ausschau</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bikertom.de/hepco-becker-ledertaschensatz-rugged/">Hepco &amp; Becker: Ledertaschensatz Rugged</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bikertom.de">TITEL DER WEBSITE  YYY</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Gebrauchte Rugged Motorradtaschen aus Leder für meine Royal Enfield</h3>



<p>Nachdem ich schon länger nach einem größeren Hepco &amp; Becker Ledertaschensatz gebraucht Ausschau gehalten habe, bin jetzt fündig geworden. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Originalprodukt:</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/original_hp_rugged-1024x576.png" alt="" class="wp-image-1804" srcset="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/original_hp_rugged-1024x576.png 1024w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/original_hp_rugged-300x169.png 300w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/original_hp_rugged-768x432.png 768w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/original_hp_rugged-1536x864.png 1536w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/original_hp_rugged.png 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Gefunden habe ich ihn nicht mehr Temu, eBay oder einem anderen Auktionshaus, sondern über eine eingerichtete Überwachungsfunktion von <strong>kleinanzeigen.de</strong>, die früher als <strong>ebay-Kleinanzeigen</strong> bekannt waren.</p>



<p>Das ist der <a href="https://www.kleinanzeigen.de/s-hepco-becker-c-bow/k0" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Link</a> für die Überwachung neuer Anzeigen, die irgendetwas mit C-BOW-System zu tun haben. <br><a href="https://www.kleinanzeigen.de/s-hepco-becker-c-bow/k0" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Jetzt selbst probieren &gt;&gt;&gt;</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Preisvergleiche anstellen</h2>



<p>Die genannten Verkaufspreise in den Onlineshops der Hersteller sind die Basis; daran orientiere ich mich zuerst. Dann schaue ich bei einer Google-Suche nach dem genauen Produkt, wie denn die Preise woanders aussehen. Angebotspreise gibt es auf jeden Fall woanders auch. Siehe hier bei Moto24.de</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="492" src="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/moto24_hepco_becker_rugged-1024x492.png" alt="" class="wp-image-1809" srcset="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/moto24_hepco_becker_rugged-1024x492.png 1024w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/moto24_hepco_becker_rugged-300x144.png 300w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/moto24_hepco_becker_rugged-768x369.png 768w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/moto24_hepco_becker_rugged.png 1252w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Meine gesamten Preisvergleiche starte ich unter anderem seit vielen Jahren ebenfalls bei <strong>idealo.de</strong>. Das ist eines der <strong>größten Preisvergleichsportale im deutschen Raum</strong>. Idealo ist damals zeitgleich mit mir im kommerziellen Internet angefangen. Ich habe früher mit meiner IT-Agentur als Suchmaschinenexperte international <strong>gegen Erfolgshonorar</strong> <strong>Produkte &amp; Unternehmen</strong> (ganz) weit oben in Suchmaschinen platziert. Schwerpunkt war fast immer Google. Das nannte man früher <strong>Shopmarketing</strong>.</p>



<p><strong>Idealo </strong>hat einen anderen Weg eingeschlagen, nämlich ein <strong>Preisvergleichsportal für Onlineshops</strong> an den Start gebracht. Und das sehr erfolgreich!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="454" src="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/idealo_rugged_ledertaschen-1024x454.png" alt="" class="wp-image-1814" srcset="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/idealo_rugged_ledertaschen-1024x454.png 1024w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/idealo_rugged_ledertaschen-300x133.png 300w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/idealo_rugged_ledertaschen-768x341.png 768w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/idealo_rugged_ledertaschen-1536x681.png 1536w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/idealo_rugged_ledertaschen.png 1598w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><a href="https://www.idealo.de/preisvergleich/MainSearchProductCategory.html?q=hepco%20%26%20becker%20rugged" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">https://www.idealo.de/preisvergleich/MainSearchProductCategory.html?q=hepco%20%26%20becker%20rugged</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">kleinanzeigen.de &#8211; Besonnen handeln</h2>



<p>Wenn einem eine Anzeige zusagt, dann sollte man <strong>schnell</strong>, aber durchaus <strong>besonnen handeln</strong>. Ich habe öfters Anzeigen für die <em>Hepco &amp; Becker Systeme</em> gesehen, <strong>wo der Preis verdächtig niedrig war</strong>. Im Verlauf der Jahrzehnte bekommt man ein Gespür dafür, wenn es etwas &#8222;komisch riecht&#8220;. Ob es nun die Fotos, der Preis, der Kontakt oder die Adresse selbst ist; mögliche Fallen gibt es genug.</p>



<p>Da die <strong>Motorradtaschen von Hepco Becker gebraucht</strong> immer noch einen anständigen Preis von vielen hundert Euro haben, gilt eine gewisse Vorsicht bei der Verkaufsabwicklung. Soweit zum Thema &#8222;besonnen handeln&#8220;.</p>



<h2 class="wp-block-heading">kleinanzeigen.de &#8211; Schnell handeln</h2>



<p>Taucht eine interessante Anzeige beim ehemaligen Ebay-Kleinanzeigen-System auf, sollte man <strong>schnell handeln</strong>. Stimmt der Preis, hat das Produkt die gewünschte Qualität, ist das vielleicht sogar in der Nähe und welchen Eindruck macht der Verkäufer?</p>



<p><strong>Mein Fehler über viele Monate: </strong><br>Tauchte ein passendes Gepäcksystem &#8211; <em>Ledertaschen von Hepco &amp; Becker fürs C-Bow-System</em> &#8211; über die eingerichtete Überwachungsfunktion bei kleinanzeigen.de auf, habe ich es erst mal auf die Beobachtungsliste gestellt. Bei manchen Angeboten &#8211; just Mittags eingestellt &#8211; war am frühen Abend der <strong>Koffersatz von Hepco &amp; Becker</strong> bereits weg. Tja, das kommt wenn man nicht schnell genug reagiert.</p>



<p>Über die eingerichtete Überwachungsfunktion von kleinanzeigen.de bekomme ich sofort ein eMail zugeschickt, wenn jemand irgendwo in Deutschland so etwas dort zum Verkauf anbietet. Je nachdem wie schnell ich die Mails checke, kann ich auch schnell reagieren. Zumindest so schnell, wie viele andere Beobachter und Interessenten eben nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ledertaschensatz Rugged von Hepco &amp; Becker kaufen</h2>



<p><strong>Den bei kleinanzeigen.de gebraucht angebotenen</strong> <strong>Hepco &amp; Becker Ledertaschensatz Rugged kaufen</strong> <strong>konnte ich für einen Preis von 260 Euro inklusive Versand nach Ostwestfalen.</strong> Kleine optische Einschränkungen nehme ich gerne in Kauf. Für mich kommt es auf die Funktionalität an. Schaut man auf den Originalpreis bei Hepco &amp; Becker im Shop nach, sind die <strong>260 Euro</strong> inklusive Versandkosten für einen <strong>gebrauchten Ledertaschensatz für C-Bow</strong> gerecht.</p>



<p>Jetzt noch ein wenig Lederpflege und fertig. Und so sieht das neue Gepäcksystem für meine nächste Tour aus:</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_121616-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-1942" style="width:878px;height:auto" srcset="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_121616-1024x768.jpg 1024w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_121616-300x225.jpg 300w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_121616-768x576.jpg 768w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_121616-1536x1152.jpg 1536w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_121616-2048x1536.jpg 2048w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_121616-880x660.jpg 880w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="1946" src="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_121640-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-1946" srcset="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_121640-1024x768.jpg 1024w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_121640-300x225.jpg 300w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_121640-768x576.jpg 768w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_121640-1536x1152.jpg 1536w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_121640-2048x1536.jpg 2048w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_121640-880x660.jpg 880w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Rechte Seite</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="1948" src="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_121725-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-1948" srcset="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_121725-1024x768.jpg 1024w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_121725-300x225.jpg 300w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_121725-768x576.jpg 768w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_121725-1536x1152.jpg 1536w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_121725-2048x1536.jpg 2048w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_121725-880x660.jpg 880w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Stabiler Innenraum</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="1949" src="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_121743-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1949" srcset="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_121743-768x1024.jpg 768w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_121743-225x300.jpg 225w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_121743-1152x1536.jpg 1152w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_121743-1536x2048.jpg 1536w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_121743-scaled.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">Einfache Anbringung </figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="1947" src="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_121659-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-1947" srcset="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_121659-1024x768.jpg 1024w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_121659-300x225.jpg 300w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_121659-768x576.jpg 768w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_121659-1536x1152.jpg 1536w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_121659-2048x1536.jpg 2048w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_121659-880x660.jpg 880w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Klassischer Koffer, solide Verarbeitung</figcaption></figure>
</figure>



<h2 class="wp-block-heading">Passend dazu:</h2>



<p>Andere Interessenten suchen oft im Internet auch nach Ledertaschen Set Rugged von Hepco, C-bow Taschen gebraucht, Hepco &amp; Becker C-Bow Test, C-Bow Träger, C-Bow Koffer aus Leder, Hepco &amp; Becker Koffer gebraucht, C-Bow System für Motorradmodell XYZ, gebrauchte Motorradkoffer aus Leder, günstig Hepco Becker Satteltaschen aus Leder, C Bow Hepco Becker, C Bow Taschen,  gebraucht Hepco Becker Taschen aus Leder, Hepco Cbow Koffer, gebrauchte  Hepco Leder-Koffer oder <em>Motorradpacktaschen aus Leder</em>.</p>



<p>Klar kann man die Produkte auch über eBay suchen, aber dort gibt es fast nach meiner Erfahrung fast nur noch Händleranzeigen mit neuen Hepco &amp; Becker Koffern für die unterschiedlichsten Motorradmarken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Reinigung &amp; Aufbereitung</h2>



<p>Ich habe die Fotos der Lederkoffer extra so online gestellt, wie ich sie gekauft habe; also ausgepackt und angebaut. Die Packtasten von Hepco &amp; Becker sind ja entsprechend gealtert, wie man sieht. </p>



<p>Nach einer ersten Grundreinigung mit einem feuchten Schwamm und zwei Tage trocknen lassen, ging es an die Lederpflege. Beim Schuster in meinem Dorf &#8211; ja, bei uns gibt es tatsächlich noch einen echten Schuster &#8211; habe ich mir eine Dose klassische Lederpflege gekauft und die beiden <strong>Hepco &amp; Becker Packtaschen</strong> behandelt. Das alte Leder hat das Pflegemittel regelrecht aufgesaugt. Schon nach der ersten Behandlung sahen die Packtaschen bereits gut aus. Nach dem 2. Durchgang kein Vergleich mehr zu vorher!</p>



<p>An manchen Stellen, an denen das Leder schon echt gelitten hat, habe ich eine dritte Runde gemacht. Das war auf der rechte Packtasche, sieht man ja auf dem letzten Foto ganz deutlich.</p>



<p>Mit dem erzielten Ergebnis bin ich rund herum zufrieden!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Anbau der Packtaschen</h2>



<p>Der Vorbesitzer meiner 350er Royal Enfield &#8211; Marc &#8211; hat dazu ja ein passendes Video gedreht. Ja, ich glaube das sind die gleichen Lederpacktaschen, nur seine sind in schwarz.<br> <a href="https://youtu.be/m9CWGxK-ZGI?si=IjC-DRDI4sqhFXT6">https://youtu.be/m9CWGxK-ZGI?si=IjC-DRDI4sqhFXT6</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p></p>
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		<title>Royal Enfield Überführung</title>
		<link>https://www.bikertom.de/royal-enfield-ueberfuehrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2024 20:05:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Royal Enfield]]></category>
		<category><![CDATA[Touren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anfahrt nach Spandau Mitte Juli 2024 habe ich in Berlin-Spandau meine gebrauchte RE abgeholt. Morgens gegen 9 Uhr in Ostwestfalen auf die</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Anfahrt nach Spandau</h2>



<p>Mitte Juli 2024 habe ich in Berlin-Spandau meine gebrauchte RE abgeholt. Morgens gegen 9 Uhr in Ostwestfalen auf die Autobahn und gemütlich mit Pkw zu zweit Richtung Potsdam/Berlin. Auf der A10 wieder die üblichen Baustellen. Gegen 15 Uhr war der Kauf und die Übergabe in Spandau abgeschlossen. Das (umfangreiche) Zubehör ins Auto verstaut, ich mich umgezogen und dann Start Richtung Hotel in Berlin. Bereits nach 15 Minuten der erste Stau Richtung Berliner Innenstadt; es folgten Baustellen ohne Ende…</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Baustellentour</h2>



<p>Die Rückfahrt von Spandau in unser gebuchtes Hotel in Berlin-Lichtenberg mutierte zur Vollkatastrophe! Wir haben quer durch die Stadt über 2 Stunden gebraucht. Eben typisch Feierabend; Stop-and-Go in Kombination mit einer elendigen Berliner Baustelle nach der anderen. Dabei ist die <em>Royal Enfield 350</em> &#8211; von der Öltemperatur her &#8211; bis zum Anschlag gestiegen. Klar, ohne Fahrtwind keine Kühlung.</p>



<p>Erster Fahreindruck der Royal Enfield 350 classic war wie erwartet. Die knapp 200 kg Leergewicht lassen sich wirklich bequem rangieren. Bedingt durch den Schleichmodus in der Berliner Innenstadt konnte ich die Höchstgeschwindigkeit natürlich noch nicht ausprobieren. Da ging es nämlich mit 5 bis 30 km/h durch den schrecklichsten Berufsverkehr bei glühender Sonne. An einer Baustelle in Berlin konnte ich mir 50 Minuten lang die olle Ampel am Horizont ansehen, aber es kamen höchstens 3-4 Autos in einer Ampelphase rüber. Chaos pur!!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einen Tag Pause in Berlin</h2>



<p>Abends dann das Motorrad auf dem Hotelgelände eingeschlossen. Parken in der Tiefgarage war technisch bedingt leider nicht möglich. Im Hotel war ein Parksystem nach dem <strong>Paternoster-Prinzip</strong>. Das funktionierte nur mit Autos. Stand so leider nicht auf der Hotelwebsite. Abends dann einen Regenguss vom Feinsten!</p>



<p>Der nächste Tag war verdiente Pause, da wir noch andere Dinge in Berlin zu erledigen hatten. Die folgende Nacht hab ich sehr unruhig geschlafen. Auf keinen Fall wollte ich im Regen die Royal Enfield nach Hause fahren. Das wäre echt bitter gewesen. Und am Himmel sah es wirklich nicht gerade toll aus. Der Wetterbericht am Vorabend sprach von vielleicht etwas Regen, aber dann kam es doch zum Glück anders 🙂</p>



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<p>Bestes Wetter für die Fahrt zurück! Ich kann es nach dem Monsterregen vom Vorabend gar nicht glauben!!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Tourenplanung umgeworfen</h2>



<p>Geplante hatte ich eigentlich, ganz gemütlich die Tour in 7,5 bis 8 Stunden reine Fahrzeit <strong>über Landstraße</strong> von <strong>Berlin </strong>nach <strong>Ostwestfalen </strong>zu absolvieren. Meine weibliche Begleitung mit dem Pkw hat mich dann aber doch gebeten, zumindest am Anfang einen Teil Autobahn zu nutzen, um etwas Strecke zu machen.</p>



<p>Bin dann mit Bedenken in Berlin auf die BAB 115 aufgefahren. Bedenken, weil ich mir noch nicht klar war, <strong>wie schnell die Royal Enfield</strong> tatsächlich auf der Autobahn fährt. Darum war ich auch ganz froh, das es für alle eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf diesem ersten Teilstück meiner Tour gab. Maximal 80 km/h waren erlaubt; hielt sich aber eh keiner dran. Also mal richtig Gas gegeben und mich überraschen lassen…</p>



<h2 class="wp-block-heading">Praxistest Autobahn</h2>



<p><strong>Und die Überraschung war echt positiv!! </strong>Ruck zuck die Gänge hochschalten und schon war der 5. Gang erreicht. Mithalten im Geschwindigkeitsbereich von 80 bis 100 km/h total entspannt. Der Motor der 350er schnurrte und zwar besser, als ich erwartet hatte. Früher unterhielt ich nebenbei noch zwei 125ccm Bikes; da war jeder Ausflug über die Autobahn eine echte Katastrophe! </p>



<p>Mit der RE 350 classic gab es erst mal überhaupt keinen Stress. Das Moped tat das was es sollte, nämlich funktionieren. Nach ein paar Kilometern später kamen dann die 120er Schilder. Mal schauen, was jetzt passiert. Packt das neue 350er RE Motorrad das wohl?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Höchstgeschwindigkeit auf Autobahn</h2>



<p>Was soll ich sagen; bis 120 km/h nach Tacho schnurrte das neue Motorrad brav vor sich hin. <strong>War auch überhaupt kein Problem, die Höchstgeschwindigkeit länger zu halten.</strong> Klar, der Gegenwind war nicht schön. Aber das Fahren ohne Scheibe war ich schon von viel größeren Bikes gewohnt. Jetzt hatte ich nur noch Bedenken, wie es mit den vor mir liegenden Höhenunterschieden ausschaut. Packt die Maschine das oder werde ich aufgrund der bescheidenen Motorleistung der Royal Enfield mit ihren 20 PS zur lahmen Ente zwischen den Lkws?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Royal Enfield classic 350 und die Steigungen</h2>



<p>Im Bereich der Tank- und Raststätte <strong>Michendorf-Nord</strong> auf der A10 Richtung Magdeburg kam es dann zur ersten Bewährungsprobe. Und was soll ich sagen; die 350er hat das mit Bravur bestanden. Alles bei etwas Gegenwind und keinem Fahrzeug vor mir. Also nix mit Windschattenbonus oder so. Aber diese erste Anhöhe war auch noch nicht das Sorgenkind. Zwei Steigungen lagen noch vor mir; die eine auf der <strong>A2 vor Helmstedt</strong> und die andere im Bereich <strong>Auetal &amp; Bad Eilsen</strong>. Dort bin ich früher mit der 125ccm immer direkt abgefahren, weil mehr wie 75 km/h nicht drin waren; keine Chance. War gefährlich für alle.</p>



<p>Auch dieses Mal bin ich von meinem neuen Motorrad aus Indien nicht enttäuscht worden. Zwar musste ich einmal in den 4. Gang zurückschalten, das hing aber mit dem üblen Fahrverhalten eines Lkws vor mir zusammen. Kurz Blinken, einfach ausgeschert und in Zeitlupe am Lkw-Kollegen vorbei. Typisches Elefantenrennen ohne Gewinner und Verlierer.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verdiente Pausen</h2>



<p>Auf der rund 450 km langen Autobahntour habe ich insgesamt zwei Pausen eingelegt und mir zwischendurch den Tank vollgemacht. Klar tat mir nach etwa 3 Stunden das erste Mal der Hintern weh; bin ja mit deutlich über 60 auch kein Jungspund mehr. Aber mir macht das nicht soviel aus; die <strong>Freude am Motorradfahren</strong> überwiegt hier.</p>



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<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Alternative Ausstattung der Royal Enfield 350 classic</h2>



<p>In der vom Vorbesitzer letzten Ausstattung war der <strong>normale Sitz</strong> (der glatte), der <strong>Touringlenker</strong> und die <strong>Touringspiegel </strong>verbaut. Bin selbst 172cm groß und die Sitzposition ist für mich total entspannt. Auf der langen Rückfahrt war der Sitz besser, als ich erwartet habe. Ich hatte schon Motorräder, auf denen ich deutlich schlechter gesessen habe.</p>



<p>Die montierten <strong>Royal Enfield Touringspiegel</strong> wackeln auch nicht so wie die Originalspiegel. Ich finde, das ist vor allem bei Geschwindigkeiten über 80 km/h ein wichtiges Sicherheitsfeature. Klar kann man bei 100 km/h noch den Kopf nach hinten drehen. Aber dann fehlt der Blick nach vorne. Genau dafür sind ja schließlich die Spiegel an einem Motorrad da.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/20240810_133102-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-870" srcset="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/20240810_133102-1024x768.jpg 1024w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/20240810_133102-300x225.jpg 300w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/20240810_133102-768x576.jpg 768w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/20240810_133102-1536x1152.jpg 1536w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/20240810_133102-2048x1536.jpg 2048w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/20240810_133102-880x660.jpg 880w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Die originalen Reifen sind vom Vorbesitzer gegen <strong>Bridgestone BT46 Reifen</strong> gewechselt worden. Den besten Eindruck hat die Erstbereifung offensichtlich nicht hinterlassen. Das Problem kenne ich schon von anderen Bikes auf Asien. Die Erstausrüstung entspricht oft nicht den Wünschen der Halter, vor allem bei nasser Fahrbahn. <strong>Als Felgen sind die</strong> <strong>Alufelgen</strong> <strong>montiert</strong>. Ich mag zwar durchaus Speichenräder, aber der Pflegeaufwand ist nicht ohne. Kenne ich noch von anderen Mopeds in den vielen Jahren davor.</p>



<p>Angebaut ist das <strong>Gepäcksystem C-Bow von Hepco &amp; Becker</strong>. Gekauft habe ich die Royal Enfield inklusive der Koffer. Das ist so ein einfaches Softtaschensystem &#8211; Street &#8211; vom gleichen Hersteller. Kofferbefestigen aufschließen, Taschen abnehmen und fertig. Geht praktisch bei jedem Motorrad, an dem man dieses C-BOW System anbauen kann. Somit lassen sich die Koffer unter den verschiedenen Bikes tauschen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/20240905_134225-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-907" srcset="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/20240905_134225-768x1024.jpg 768w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/20240905_134225-225x300.jpg 225w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/20240905_134225-1152x1536.jpg 1152w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/20240905_134225-1536x2048.jpg 1536w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/20240905_134225-scaled.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p>Was ich am Anfang als recht unangenehm fand, ist die <strong>Position der Fußrasten</strong> speziell bei diesem Royal Enfield Modell. Fahre ja noch andere Motorräder und bin vielleicht etwas verwöhnt. Da liegen die Fußrasten nämlich eher etwas weiter hinten oder vorne, was beim Anhalten mit Bodenkontakt nicht zur Irritationen mit dem Bein bzw. Fuß kommt. </p>



<p>So hatte ich immer den Eindruck bei der Neuen, die Fußrasten sind mir beim Anhalten im Weg. Die blauen Flecken an der Wade und Knöchel unterstreichen das deutlich. Daran muss ich mich wirklich erst mal gewöhnen. Verbaut sind die <strong>optionalen breiten Fußrasten</strong>.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/20240724_173610-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-848" srcset="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/20240724_173610-1024x768.jpg 1024w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/20240724_173610-300x225.jpg 300w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/20240724_173610-768x576.jpg 768w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/20240724_173610-1536x1152.jpg 1536w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/20240724_173610-2048x1536.jpg 2048w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/20240724_173610-880x660.jpg 880w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Vom Vorbesitzer verbaut wurde außerdem eine <strong>Schaltwippe </strong>anstatt dem Original-Schalthebel. Tolles Teil, was ich jedem nur empfehlen kann. Total easy in der Handhabung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Royal Enfield: Höchstgeschwindigkeit auf der Autobahn</h2>



<p>Ja, die Royal Enfield 350 classic zeigt bis zu 120 km/h auf dem Tacho an. Ob es wirklich echte 120 sind, glaube ich eher nicht, aber egal. Ab 120 gemäß Tacho regelt das Moped ab. Merkt man sofort! Da kann man am Gasdrehen wie man will, der Esel bockt und stottert. Anstatt die 120 Stundenkilometer zu halten, wird es sogar eher spürbar weniger.</p>



<p><strong>Kurios: </strong><br>Nimmt man minimal das Gas weg, zieht der Royal Enfield Motor &#8211; zumindest bei mir &#8211; wieder richtig an. Das habe ich mehrmals bei Steigungen und Überholvorgänge genutzt. Geht tatsächlich.<br><strong>Wenn Royal Enfield sich dazu entschließen wurde, diese &#8222;Spaß-Bremse&#8220; abzustellen oder erst bei 130 km/h einzusetzen, wären bestimmt ganz viele Käufer auf der Welt wirklich happy!</strong></p>



<p>Die Geräuschentwicklung bei der <strong>Royal Enfield 350 classic bei Höchstgeschwindigkeit</strong> ist <strong>nicht </strong>zu unterschätzen. Ja, das dröhnt schon mächtig in den Ohren! </p>



<p>Ich persönlich stehe mit Mitte 60 kurz vor meinem 1. Hörgerät. Jahrelange Tätigkeit in der Metallindustrie in meiner Jugend sowie über 300.000 Motorradkilometer im Verlauf meines Lebens haben ihre Spuren hinterlassen. Gehörschutz war vor 50 Jahren noch ein Fremdwort in der Industrie, leider! Entsprechend schlecht höre ich heute. </p>



<p>Die monotone Geräuschkulisse nehme ich also anders war, als vielleicht so manch anderer Biker. Auch der Fahrtwind sorgt für mächtig Lärm; eine Windschutzscheibe habe ich nicht dran.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Fazit nach der ersten Motorradtour</h2>



<p><strong>Mitschwimmen im normalen Autobahnverkehr ist kein Problem.</strong> Die vielen Baustellen auf deutschen Autobahnen sorgen ebenfalls fürs Mithalten. Überholen von Lkws, Wohnwagen und Sonntagsfahrern auch kein Problem. Steigungen im moderaten Bereich (typische Mittelgebirge) packt die 350er auch. Ich habe auf der ganzen Tour <strong>mit mehr als 400 Kilometern mit höherer Geschwindigkeit keine Probleme gehabt</strong>.</p>



<p>Natürlich hat der indische Eisenesel dann auch entsprechend Durst gehabt. Kummer &#8211; was den Benzinverbrauch betrifft &#8211; kenne ich schon von anderen Maschinen in der Garage. Die teuersten Ausfahrten sind die mit dem fast 17 Jahre alten 1800er-Chopper von Honda. Dieses Bike hatte aber mal so richtig Durst!! Das war das Tanken der Royal Enfield auf der Autobahn für mich so etwas wie den Aufsitz-Rasenmäher in der Firma volltanken; quasi lächerliche Beträge. Das gebe ich schon für Kaffee und Kuchen unterwegs aus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Meine Meinung nach der ersten längeren Autobahntour:</h2>



<p>Schönes Motorrad, schöner Sound, entspanntes Fahren bis um die 100 km/h macht richtig viel Laune, kann bestimmt auch längere Fahrten Richtung Norwegen, Frankreich oder Spanien absolvieren, hat wirklich Charme, ist ein echter &#8222;Hingucker&#8220; und echt günstig im Unterhalt. Und man muss sich zwangsläufig aufgrund der geringen Leistung die Zeit zum Reisen nehmen. In meinem Alter nicht unbedingt die schlechteste Idee!</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<h5 class="wp-block-heading"><strong>Um es für mich persönlich auf den Punkt zu bringen: <br><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-secondary-color">&#8222;Mehr Moped braucht kein Mensch! Ich jedenfalls nicht mehr.&#8220;</mark></strong></h5>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Sonstiges</h2>



<p><strong>Nachtrag 1:</strong><br>Heute gab es den Steuerbescheid für die Kfz-Steuer der Royal Enfield Classic 350: Ganze 25 Euro 🙂</p>



<p><strong>Nachtrag 2:</strong><br>Ich erwische mich seit der Anschaffung jeden Tag dabei, mindestens 1 mal in der Garage oder am Bürofenster nachzusehen, ob das denn wirklich stimmt: <strong>Ja, ich habe sie mir echt gekauft 🙂</strong><br>Weniger begeistert sind die anderen drei Mopeds in der Garage; die bleiben nämlich zunehmend im Stall. Von einer Honda werde ich mich wohl demnächst trennen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/20240905_165643-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-915" srcset="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/20240905_165643-768x1024.jpg 768w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/20240905_165643-225x300.jpg 225w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/20240905_165643-1152x1536.jpg 1152w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/20240905_165643-1536x2048.jpg 1536w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/20240905_165643-scaled.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p></p>
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		<item>
		<title>Horror Crash mit RE 350 classic</title>
		<link>https://www.bikertom.de/horror-crash-mit-re-350-classic/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2024 08:30:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>
		<category><![CDATA[Royal Enfield]]></category>
		<category><![CDATA[Touren]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Along with Amit&#8220; auf YouTube.com Als Besitzer einer 350er classic von Royal Enfield schaue ich mir die unterschiedlichsten Motorrad-Videos bei YouTube an.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Along with Amit&#8220; auf YouTube.com</h2>



<p>Als Besitzer einer 350er classic von Royal Enfield schaue ich mir die unterschiedlichsten Motorrad-Videos bei YouTube an. Vor allem die Motorradvideos, in denen die Besitzer selber die Royal Enfields 350er classic, ihr Bike und ihre Erlebnisse unterwegs auf ihren Touren vorstellen.</p>



<p>Es gibt einige Kanäle, denen ich selber bei YouTube folge. Besonders begeistert bin ich vom YouTube-Kanal &#8222;<strong>Along with Amit</strong>&#8222;.</p>



<p>Warum? Zuerst einmal ist der junge Inder <strong>regelmäßig </strong>auf seiner 350 classic reborn unterwegs und filmt sich dabei. Und nicht so kurze Touren, wie wir sie wohl in der Regel mit unserer Royal Enfield mit 20 PS unternehmen. Bei ihm sind es <strong>hunderte von Kilometer Strecke!</strong> Schaue ich mir seine Videos und die Straßenverhältnisse auf seinen Motorradtouren an, nenne ich so was schon <strong>als echt (sehr) sportlich</strong>. <br>Respekt!</p>



<p>Ich selber traue mir schon einiges an schlechten &#8222;Wegen&#8220; zu, wenn ich zum Angeln oder zum Filmen in die Botanik fahre. Aber die Touren von Amit sind eine völlig andere Nummer. Die Nutzung einer 350er von RE ist ein guter Beweis dafür, was so ein Eisenesel aus Indien alles aushalten kann. Vorausgesetzt der Fahrer hat genug Übung mit schwierigem Untergrund.</p>



<p>Wäre ich 40 Jahre jünger, hätte ich solche Touren gerne mitfahren mögen. Aber mit deutlich über 60 Jahren ist die Kondition nicht mehr so wie mit 25 Jahren. Man muss sich seine Power über den Tag verteilt gut einteilen. Und jeder Sturz hat gleich die doppelten Auswirkungen. Da kann ich ein Lied von singen. Das ist einfach eine Tatsache, mit der sich jeder von uns Bikern irgendwann beschäftigen muss.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Crash:</h2>



<p>Auf einem seiner letzten Videos passiert in den Bergen <strong>ein schwerer Unfall</strong>. Um 3.10 pm ist alles noch ok; 2 Minuten später dann das Unglück. Die 350er Royal Enfield landet mit allem Drum &amp; dran in einem Tal. Der Fahrer bleibt oben liegen. Nachdem man in der ersten Einstellung sieht, <strong>wie tief seine 350er classic den Berg runter geflogen ist</strong>, schwant dem Betrachter schon Böses. Wie schwer wurde die Royal Enfield beschädigt? Ist es überhaupt noch einsatzfähig?</p>



<p>Wenige Minuten später sieht man über 15 helfenden Hände von Einheimischen, die das Motorrad von Amit vorsichtig nach oben ziehen. Dann die Stunde der Wahrheit; geht die demolierte Royal Enfield an? Spiegel kaputt, zahlreiche Dellen im Metall, Gepäck angeschlagen. Aber sie springt an; die Fahrt kann zumindest fortgesetzt werden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="ENTERED LADAKH AND CONQUERED SHINKULA TOP | ASSAM TO LADAKH ON MY CLASSIC 350 REBORN" width="810" height="456" src="https://www.youtube.com/embed/RXo6AeFwPHc?start=2445&#038;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p>Amit hat echt Schwein gehabt, dass das kurz hinter einer Baustelle mit vielen Bauarbeitern passiert ist und er halbwegs unverletzt aufgestanden ist. Und so geht es weiter. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="THE IRON HEART OF MY @royalenfield CLASSIC 350 | FIXED IT IN PADUM AND THE LADAKH DREAM CONTINUES" width="810" height="456" src="https://www.youtube.com/embed/uilhl3jjOk4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p></p>



<p>Nicht nur dieses Motorradvideo ist sehr interessant. Wenn Du Amit bei YouTube folgen willst, dann abonniere hier seinen Kanal <a href="https://www.youtube.com/@alongwithamit." target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">&#8222;<strong>Along with Amit</strong>&#8222;</a>.<br><strong>Ich freue mich immer über neue Videos seiner Motorradtouren mit seiner Royal Enfield classic.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Über seinen Kanal:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://instagram.com/alongwithamit" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">https://instagram.com/alongwithamit</a></li>



<li><a href="https://www.youtube.com/@alongwithamit" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">https://www.youtube.com/@alongwithamit</a></li>



<li>rund 23.500 Abonnenten</li>



<li>aktuell über 300 Videos</li>



<li>mehr als 6.500.000 Aufrufe seit 2011</li>
</ul>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>PS: Seine Videos sind immer sehr lang, interessant und total unterhaltsam.<br>Man beachte die teilweise unwirklichen Straßenverhältnisse. Ohne Worte.</p>
</blockquote>
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		<item>
		<title>Meine schlimmste Motorradtour</title>
		<link>https://www.bikertom.de/meine-schlimmste-motorradtour/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Oct 2024 19:24:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Touren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Motorradreise nach Frankreich Nachfolgenden Text hab ich beim Aufräumen meiner Festplatte gefunden. Hatte ich meiner damaligen Freundin aus Frankreich geschickt. Ist nun</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Motorradreise nach Frankreich</h2>



<p>Nachfolgenden Text hab ich beim Aufräumen meiner Festplatte gefunden. Hatte ich meiner damaligen Freundin aus Frankreich geschickt. Ist nun fast 20 Jahre her. Diese Horrortour hat sich fest bei mir eingebrannt!</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Liebe XXXXXX, </p>



<p>ich wollte Dir ja am Telefon nicht alles erzählen. Das wäre zu lange geworden. Hier also der Rest.</p>



<p>Bin um 2.45 Uhr aufgestanden und hab erst noch die Küche so halbwegs in Ordnung gebracht. Und ruckzuck war es wieder eine Stunde später. Dann vergingen nochmal 20 Minuten, bis die Koffer am Moped waren und ich endlich den Regenkombi über hatte. Bekam kaum Luft dabei und war schon voll am Schwitzen. Dann aufs Moped und los. Nach 1 km Strecke merkte ich schon, dass der Rucksack tierisch im Kreuz drückte. Das wurde dann auf der Autobahn so heftig, dass ich anhalten musste. So ging es also schon mal nicht weiter.<br>Habe ihn dann zwischen Nummernschild und Sissybar festgebunden; was für eine Wohltat. Der nächste Ärger ließ nicht lange auf sich warten; es begann erst langsam und denn heftig an zu regnen. Und das im morgendlichen Berufsverkehrs des Ruhrgebiets. Zum Glück hatte ich vorher gleich schon den Regenkombi angezogen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Um 8 Uhr war ich in Aachen an der Grenze zu Belgien &#8211; 4 Stunden bis dahin! Ok, ab Belgien dann freier Himmel, aber leider weniger freie Autobahnen. Die Bahnen sind eine echte Katastrophe!! Teilweise Riesenlöcher in den Fahrbahndecken, Langsrillen, eine olle Baustelle nach der anderen. Der zweite Tankstopp kurz vor Frankreich gab ein erfreuliches Bild: Sprit um 8 Cent niedriger als bei uns in NRW.</p>



<p>Am Anfang in Frankreich schon heftiger Seitenwind, trotz Sonne. Der Seitenwind wurde zu bösen Sturmböen. Das wurde mir dann zum Verhängnis. Mein Visier war nicht ganz geschlossen; vielleicht noch 3 cm unten offen. Der Wind griff unters Visier und riss es mit einem Riesenruck und Getöse vom Helm. Und weg war es! Ich dachte nur, watt iss denn hier kaputt??</p>



<p>Nach dem Schreck ging es nach kurzer Pause und einem der zahlreichen Wachmacher aus dem Koffer mit herruntergelassenem Sonnenvisier heiter weiter im Land der Franzmänner. Die Autobahnen sind wirklich gut, nicht soviel Verkehr und mit 130 km/h Limit echt gemütliches Fahren. Am Anfang war das ohne Visier noch halbwegs erträglich. Sollte sich aber noch ändern.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Gegen 12.30 Uhr war ich dann im Norden von Paris; hier war die Verkehrssituation dramatisch. Verkehr aller Nationen, LKWs, Busse, Wohnwagen, Formel-1-Piloten und Rentnergangs mit viel Gepäck…</p>



<p>Und dann dazwischen die Motorradfahrer; eigentlich mehr Rollerfahrer!! Links blinken; rechts täuschen und dann durch die Mitte jagen. Super Taktik. In Deutschland wäre den Autofahrern das Herz stehengeblieben. Mit welchem Affenzahn die das machten! Jeder ausländische Autofahrer hielt wohl gleich das Lenkrad fest, wenn der helle Punkt im Rückspiegel anrauschte. Aber das schien bei denen offensichtlich ganz gut zu funktionieren. Der zweite Biker, der mich auf der Autobahn in Paris überholte, trat plötzlich mit dem rechten Bein nach mir. Ich dachte bloß, was will der Typ von mir. Als dann die nächsten Motorradfahrer auch nach mir traten, war es klar: So sieht in Frankreich der Bikergruss aus…</p>



<p>Weil die Masche mit dem Überholen so gut funktionierte, hab ich es auch so gemacht. Asche über mein Haupt…</p>



<p>Paris war jedenfalls in 20 Minuten erledigt; sonst hab ich mich hier damals mit dem Auto immer mächtig verfahren. Na ja, dann hinter Paris wieder auf der Autobahn getankt, nun aber leider zu bekannten Preisen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Zwischen Paris und Poitiers kamen mir in einer Linkskurve plötzlich Teile und Fetzen von einem zerlegten LKW auf der Fahrbahn entgegen. Der war vorher unter einer Brücke hergefahren und die Ladung mit Dämm- und Baumaterial ist komplett hängengeblieben. Der Fahrer stand etwas ratlos am Autobahnrand. Nichts abgesichert oder so.</p>



<p>Gegen Nachmittag musste ich einen Zahn zulegen, weil ich Abends noch die Fähre in Royan bekommen wollte. Und das letzte Stück zog sich elendig lang hin. Noch 450 km, dann bis zur Abfahrt nur noch 100 km und denn die Abfahrt. Endlich geschafft. Und dann so ein bescheuertes Schild mit der Aufschrift &#8222;Royan, 97 km&#8220;. Oh Mann, Landstraße und Baustellen ohne Ende. Fertig, angenervt und mächtig kaputt kam ich dann am Hafen an.</p>



<p>Und was war? Richtig, die haben die Verkehrszeiten just einen Tag vorher von Sommerzeit auf Winterzeit geändert. Alles verriegelt und verrammelt, nix mit Fähre über die Gironde. Ich hätte mich vor lauter Wut in den Hintern beißen können. Der Hafen war nun gegen 19.00 Uhr wie ausgestorben. Ok, übernachten wollte ich nicht, also wieder auf die Bahn Richtung Bordeaux und unten herum in die Region Medoc fahren. Es wurde dunkel, tierisch kalt und das Motorradfahren machte schon lange keinen Bock mehr.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>In Bordeaux bin ich gegen 21.00 Uhr eingetrudelt. Und hab mich wieder mächtig verfahren. In der Innenstadt keine Tankstelle gefunden. Wieder auf die Autobahn zurück und getankt. Ehrlich, die Franzosen machen Abends ab 21.00 Uhr die meisten Tankstellen in der Pampa zu. Nach dem Tanken sehe ich das erste Mal auf den Tachostand. Mich trifft der Schlag. Bis jetzt schon 1.400 km vergurgt. Jetzt merke ich auch, warum ich so erschlagen bin.</p>



<p>Ich verfahre mich ein zweites und drittes Mal in Bordeaux, lande zum Schluss im Hafen und beschließe dann, über die Stadtautobahn Bordeaux komplett zu umfahren. Als auf der A63 das Schild Arcachon kommt merke ich, dass das wohl ein bisschen zu weit war. Also runter von der Bahn, Richtung Atlantikküste weiter nordwärts durch die Dörfer gemogelt. Jetzt wurde es richtig tierisch kalt und Bodennebel setzt ein. Fürs Übernachten war es jetzt definitiv zu spät; es ist weit nach Mitternacht. Und das wird immer kälter, je weiter ich nach Norden fahre. Mein verlorenes Visier vermisste ich immer mehr!</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Im Nebel verliere ich die Orientierung, finde weder Straßenschilder, noch Dörfer oder sonstige Lichter. Links und rechts nur Schatten von Büschen, die im Nebel im Scheinwerferlicht auftauchen und wieder verschwinden. Unterwegs nur noch Karnickel und helle fette Motten, die mir ins Gesicht klatschen. Dann tauchte unerwartet eine gelbe Straßenlaterne auf; endlich eine Wegkreuzung. Aber wieder kein Schild. Ich fahre weiter. Und was war es? Genau, das hab ich noch gebraucht: Nach 15 km geradeaus lande ich vor einem verschlossen Schlagbaum; militärisches Sperrgebiet. Keine Ahnung wo ich hier gelandet bin.</p>



<p>Ok, wieder zurück und mich im nächstgrößeren Ort neu orientiert. Dann kam ein Stadt, die ich noch von früher kannte &#8211; jedenfalls vom Namen her.. Es war Lesparre-Médoc. Wenn Du mal auf eine Frankreichkarte siehst, hab ich echt jeden Ort links und rechts der Atlantikküste mindestens einmal in dieser Nacht durchquert. Scheiß Nebel, schitt Kälte.<br>Als ich dann endlich den Zielort gefunden hatte, ging der Tanz erst richtig los. 3 bis 5 Meter weit konnte man sehen, mehr nicht. An manchen Stellen hab ich nicht einmal den Graben neben der Straße gesehen. Nebel, Nebel und nochmals Nebel. Ich hab dann noch ungefähr weitere 3 Stunden auf dem Motorrad gesessen und bin durch endlose Pinienwälder und Maisfelder gegurkt. Echt, man konnte nicht einmal mehr ein einziges Licht von irgend etwas sehen, nur Motten, Motten und nochmals Motten.</p>



<p>Dann plötzlich lichtet sich der Nebel und rechts wie links tauchen Gebäude auf, ein Fahnenmast und so ein langgezogener Kreisverkehr. Weniger Meter weiter wäre ich im Strandsand gestrandet….<br><a href="https://www.google.de/maps/place/Bordeaux,+Frankreich/@45.3781606,-1.1586612,89m/data=!3m1!1e3!4m6!3m5!1s0xd5527e8f751ca81:0x796386037b397a89!8m2!3d44.8416106!4d-0.5810938!16zL20vMDFiODU?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI0MTAxNS4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D">Siehe Foto:</a><br>https://www.google.de/maps/place/Bordeaux,+Frankreich/@45.3781606,-1.1586612,89m/data=!3m1!1e3!4m6!3m5!1s0xd5527e8f751ca81:0x796386037b397a89!8m2!3d44.8416106!4d-0.5810938!16zL20vMDFiODU?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI0MTAxNS4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Jo, den Ort kannte ich nun wirklich. Montalivet, also konkret Vendays-Montalivet. Hier haben wir früher immer geparkt und Eis gegessen. Es war jetzt gegen 6.00 Uhr und immer noch stockfinster und schweinekalt. Meine beiden billigen Tschibo-Handwärmer leisteten jetzt gute Dienste. Am Strandklo auf der Bank wie ein Penner kurz versucht die Augen zuzumachen; ging aber wegen der Kälte nicht. Gefühlt war es 1 bis 4 Grad, maximal.</p>



<p>15 Minuten später wieder aufs Motorrad und am Motor die Hände gewärmt. Die alten Reusch-Winterhandschuhe haben sich echt gut bewährt. Was hätte ich jetzt für ein warmes Getränk gegeben! Nochmals den Ort meiner Bekannten gesucht und wirklich jeden noch so kleinen Weg abgefahren. Nichts gefunden! Aber es musste hier sein!!!</p>



<p>Irgendwann stehe ich vor einem Haus, was es sein musste. Die Kreuzung kann ich ja von den Bildern. Das Auto vorm Haus passte auch. Kurze Zeit später geht das Licht an und die Leute kommen raus gerannt. Die Frau im Bademantel, ein kläffender Jagdhund und der Mann mit einer Flinte in der Hand. War natürlich das falsche Haus. Komplett entnervt, ausgekühlt und hungrig beschließe ich zurück in den Ort Vendays zu fahren und eine Telefonzelle zu suchen. Alles Kinderkacke; in ganz Frankreich gibt es nur noch so Kartentelefone! Und mein Handy tut es nicht mit dem automatisch gewählten Netz! Also nix mit telefonieren.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Ich nehme einen neuen Anlauf und lande wieder bei der Kreuzung, wo ich schon vor Stunden war. Es ist jetzt 8.00 Uhr und etwas heller. Wegen dem Nebel ist die Sicht immer noch extrem schlecht. Und was muss ich erkennen: Das Haus von meinen Bekannten steht spiegelverkehrt genau auf der anderen Straßenseite von dem Polizisten, wo ich schon um 6 Uhr war. Die Büsche, die ich vor vielen Jahren selber mit gepflanzt habe, sind von 50cm auf über 3 Meter Höhe angewachsen. Die kleinen Walnussbäume von damals sind zu wahren Riesen mutiert. Die gesamte Botanik hat sich komplett verändert.</p>



<p>Jetzt steht auch das richtige Auto mit deutschem Nummernschild auf dem Hof. Hier sehen fast alle Häuser gleich aus und jeder fährt Renault. Der Nachbar hatte sogar das gleiche Renault-Modell und die gleiche Farbe!!! <strong>Nach 28 Stunden!</strong> &#8211; auch für mich eine stramme Leistung &#8211; steige (oder vielmehr falle) ich aus dem Sattel. Leck mich am Arsch, so eine verflixte Affenscheisse!</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Kein Gefühl mehr in den Fingern, Rückenschmerzen wie damals vor 40 Jahren als Schlosserlehring, der Arsch nicht mehr vorhanden und die Blase zum Anschlag gefüllt. Da merkst Du echt nichts mehr. Als ich bei meinen Bekannten auf dem Klo war, hab ich nicht einmal mehr das Pinkeln gemerkt. Nach einem Kaffee und frischem Baguette für drei Stunden erst mal aufs Ohr gehauen. Seit gestern steht die Suzuki hinterm Haus. Echt, da habe ich zur Zeit Null Bock drauf. Nicht mal anschauen will ich mein Motorrad noch, so tief sitzt der Stachel.<br>Am 4. Tag habe ich sie mal von der Masse der toten Motten und Mücken befreit. Kein Vergleich mit den paar toten Fliegen/Mücken/Motten auf deutschen Straßen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong>Nachwirkungen und persönliche Konsequenz aus der anstrengenden Anreise:</strong><br>Meine Augen brennen wegen dem abgerissenen Visier jetzt tierisch und ich habe in meinem rechten Daumen bis zum Handgelenk hoch kein Gefühl mehr. Ist auch noch 2 Tage später so. War wohl etwas viel, solange auf dem Moped unterwegs. Hab ich komplett falsch eingeschätzt. Auf dem Zähler steht jetzt irgendwas mit 1700 km, 6 mal habe ich getankt. Das war wirklich mit Abstand das Härteste, was ich mir jemals an körperlicher Anstrengung auf einem Motorrad zugemutet habe.</p>



<p>Als zweite Lehre aus der &#8222;blinden Fahrt&#8220; werde ich keine Touren mehr Nachts machen. Bei längeren Touren wird zukünftig übernachtet. Erstens bin ich nicht auf der Flucht und zweitens wird man nicht jünger. Das habe ich deutlich unterschätzt! </p>



<p>PS: Zum aktuellen Klima hier:<br>Nachts teilweise bis 0 Grad; tagsüber bis 35 Grad; total extreme Temperaturunterschiede im Spätherbst.</p>



<p>Bevor ich wieder nach Deutschland abreise, muss ich in Vendays oder besser gleich in Bordeaux in einem Motorradshop einen neuen Motorradhelm kaufen. Nochmals ohne Visier so eine lange Strecke bis Deutschland über die Autobahn packe ich ohne Augenschaden nicht mehr.</p>



<p>Viele Grüße</p>



<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Nachtrag nach gut 20 Jahren</h2>



<p>Damals habe ich gedacht, na ja so eine Tour nach <strong>Frankreich mit dem Motorrad</strong> in einem Rutsch kann ja nicht so schwer sein. War ja schon x-Mal mit dem Auto da. Wenn der Umweg über Bordeaux nicht gewesen wäre, hätte die Rechnung halbwegs aufgehen können; ist sie aber nicht. Auf der anderen Seite von Royan hätte ich vielleicht noch 20 Minuten Klüngelfahrt bis zum Ziel gehabt.</p>



<p><strong>Bei meiner Ankunft in Royan am Hafen war meine körperliche Power eigentlich schon komplett weg. </strong></p>



<p>Heute würde ich immer übernachten, ein geladenes Handy dabei haben und ein funktionierendes Navi. Zusätzlich eine stinknormale Landkarte, falls alle Stricke einmal reißen sollten. Das sind die Lehren, die ich aus dieser Horrortour nach Frankreich gezogen habe. </p>



<p>Würde ich mit meiner neuen <strong>Royal Enfield Classic 350</strong> eine lange Tour machen, wären das Maximum 700 bis 800 km am Tag, aber nur wenn es über die Autobahn gehen würde. Bei reiner Landstraße schätze ich meine Fahrleistung bei unter 500 km ein (und das ist schon echt sportlich).</p>



<p></p>



<p></p>
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		<title>Tour Luisenturm in Borgholzhausen</title>
		<link>https://www.bikertom.de/tour-luisenturm-in-borgholzhausen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Oct 2024 12:24:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Touren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anfang Oktober wollte ich eigentlich mit der Royal Enfield ins Sauerland fahren. Einen Abend vorher hatte ich mir die Tour ins nördliche</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Anfang Oktober wollte ich eigentlich mit der Royal Enfield ins Sauerland fahren. Einen Abend vorher hatte ich mir die Tour ins nördliche Sauerland schon ausgedruckt. Am Morgen stand ich auf und war negativ überrascht. Nebel! Den hatten wir schon ewig nicht mehr. Ein Blick auf das Thermometer brachte weitere Ernüchterung; nur noch 2 Grad Celsius. In der Nachbarschaft kratzten die ersten Leute schon ihre Autoscheiben frei. Somit war die geplante Sauerlandtour für diesen Tag für mich abgesagt.</p>



<p>Als Alternative habe ich mir als Ziel den <strong>Luisenturm in Borgholzhausen </strong>ausgesucht. Das ist nicht weit von mir entfernt und von der Landschaft her eine typische <strong>Motorradtour durch den Teutoburger Wald</strong>. Inzwischen war es nach 14 Uhr, die Temperatur auf gut 10 Grad angestiegen und die Sonne hatte den Nebel verdrängt.</p>



<p>Also rauf auf meine <strong>350er Royal Enfield classic</strong> und auf kleinen sowie kleinsten Nebenstrecken über den Bergkamm vom Teutoburger Wald nach Borgholzhausen gefahren. Die Temperaturen in den Tälern waren angenehm; die Hochfahrt zum Luisenturm deutlich kühler. Auf dem Parkplatz das Bike abgestellt und über einen gut befestigten Weg einige hundert Meter zum Turm gelaufen. Ein paar Besucher waren in der Gaststätte, zwei Radsportler davor und oben auf der Plattform des Luisenturm noch eine Familie unterwegs.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241005_162735-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-1874" srcset="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241005_162735-1024x768.jpg 1024w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241005_162735-300x225.jpg 300w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241005_162735-768x576.jpg 768w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241005_162735-1536x1152.jpg 1536w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241005_162735-2048x1536.jpg 2048w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241005_162735-880x660.jpg 880w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241005_162823-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-1876" srcset="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241005_162823-1024x768.jpg 1024w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241005_162823-300x225.jpg 300w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241005_162823-768x576.jpg 768w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241005_162823-1536x1152.jpg 1536w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241005_162823-2048x1536.jpg 2048w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241005_162823-880x660.jpg 880w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Ich habe gewartet bis die Familie dann unten waren und bin selbst rauf. Ja, das war schon recht sportlich mit Motorradklamotten. <strong>Oben angekommen ein wirklich schöner Ausblick in alle Richtungen</strong>. So etwas kann ich in meiner Heimat nur vom Köterberg. <strong>Die Turmbesteigung ist übrigens kostenlos</strong>. Nach ausgiebiger Pause dann wieder zurück zum Motorrad und durch viele Kurven Richtung Tal. Auch hier wieder ein ganz deutlicher Temperaturabfall. Ja, dort wo die Sonne den ganzen Tag nicht hinkommt, ist es hier doch empfindlich kalt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241005_164550-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1878" srcset="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241005_164550-768x1024.jpg 768w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241005_164550-225x300.jpg 225w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241005_164550-1152x1536.jpg 1152w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241005_164550-1536x2048.jpg 1536w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241005_164550-scaled.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p>Seit meiner Kindheit bin ich naturverbunden, was sich mit zunehmendem Alter immer deutlicher gesteigert hat. Besonders hat es mir das Wasser in jeder Form und der Lebensraum Wald angetan. Im Wald interessieren mich immer die unterschiedlichsten Arten von Moosen und Pilze. Ja, und natürlich die liebe Insektenwelt. Entsprechend wurden natürlich auch Fotos gemacht. Bin immer wieder begeistert, wie das Zusammenspiel der unterschiedlichsten Lebewesen im Wald perfekt funktioniert. Vielfalt ist hier Trumpf. Und alles hat irgendwie seine Daseinsberechtigung. Könnte sich der Mensch mal eine Scheibe von abschneiden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241005_165843-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1880" srcset="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241005_165843-768x1024.jpg 768w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241005_165843-225x300.jpg 225w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241005_165843-1152x1536.jpg 1152w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241005_165843-1536x2048.jpg 1536w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241005_165843-scaled.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p>Eigentlich wollte ich auf dem Rückweg nach einen heißen Pott Kaffee trinken. Aber nachdem die Sonne weg war, wurde es wieder schnell unangenehm kühl. Also direkt nach Hause in die heimische Garage.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Fazit: <br>Keine 80 km Motorradtour mit meiner neuen Royal Enfield, aber einiges gesehen und erlebt.</strong></p>
</blockquote>
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		<title>Schutzbekleidung beim Motorradfahren</title>
		<link>https://www.bikertom.de/schutzbekleidung-beim-motorradfahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Oct 2024 11:05:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Motorradbekleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Touren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine eigene Meinung aus längerer Erfahrung Fahre seit 50 Jahren Mopeds. Wenn ich mir bei meinen Motorradtouren mal ansehe, wie sich manche</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Meine eigene Meinung aus längerer Erfahrung</h2>



<p>Fahre seit 50 Jahren Mopeds. Wenn ich mir bei meinen Motorradtouren mal ansehe, wie sich manche motorisierte Zweiradfahrer entsprechend gekleidet haben, kann ich echt nur mit dem Kopf schütteln. Das reicht von Badeschlappen über Sneakers und Straßenschuhen bis hin zu richtigen Motorradstiefeln. Oben herum am Körper genau so ein Drama. Boxershorts, Tshirt und Co sind offenbar im Sommer auf dem Motorrad schwer angesagt, vor allem bei den Jüngeren. Hauptsache die verspiegelte Sonnenbrille sitzt und die gestylten Haare liegen super gut. </p>



<p>Ganz oft sehe ich so etwas innerhalb der Stadt, wo man nur mal gerade eben einkaufen oder ins Eiscafe fahren will. Als ob die Gefahr von Stürzen und Unfällen nicht auch innerhalb einer Ortschaft geben würde&#8230;</p>



<p>Diese drei mutigen Musketiere auf dem Bild findet man nicht nur in Indien, sondern solche Zeitgenossen sind auch auf deutschen Straßen unterwegs. Vielleicht nicht gerade zu Dritt. <strong>Nix Helm, nix Jacke, nix Handschuhe und wohl auch nix Stiefel&#8230;.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="678" src="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/wouter-naert-kOU6hEMZsbQ-unsplash-1024x678.jpg" alt="" class="wp-image-737" srcset="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/wouter-naert-kOU6hEMZsbQ-unsplash-1024x678.jpg 1024w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/wouter-naert-kOU6hEMZsbQ-unsplash-1536x1017.jpg 1536w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/wouter-naert-kOU6hEMZsbQ-unsplash-2048x1356.jpg 2048w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/wouter-naert-kOU6hEMZsbQ-unsplash-300x199.jpg 300w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/wouter-naert-kOU6hEMZsbQ-unsplash-768x509.jpg 768w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/wouter-naert-kOU6hEMZsbQ-unsplash-120x80.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Bei den Hosen ein ähnliches Bild: Von Boxershorts über Jeans bis hin zur klassischen Lederhose ist alles auf den Straßen zu sehen. Selbst in Badehose habe ich schon &#8222;Biker&#8220; getroffen, die mal gerade nur Pommes holen wollten. Besonders bei der heißen Witterung im Sommer scheint manchen Zeitgenossen die Sonne mächtig zugesetzt haben. Anders kann ich mir nicht erklären, warum sie so dermaßen sorglos mit ihrer eigenen Gesundheit umgehen.</p>



<p>Das ist in südlichen Ländern Europas noch viel ausgeprägter: Im Frankreichurlaub finde ich das x-mal am Tag. In Spanien, Portugal und Italien wird es auch so sein. Solche Zeitgenossen denken nie darüber nach, dass das bei einem Straßenkontakt oder einer Kollision ganz böse ausgehen kann. Und meistens ist es dann auch so.</p>



<p>Ich selbst habe in meiner Jugend im Abstand von 2 Jahren zwei Unfälle gehabt, die mich nachhaltig geprägt haben. Beide Unfälle sind unverschuldet gewesen. Eine teure Lederkombi konnte ich mir vom schmalen Lehrlingslohn von 234 DM nicht leisten (die Hälfte davon waren schon fürs Kostgeld Zuhause weg).</p>



<p>Einen vernünftigen Integralhelm, Motorradjacke aus Leder, Motorradstiefel und Handschuhe dagegen schon. Trotzdem habe ich bei den Stürzen einige Blessuren kassiert, die mich mein ganzes bisheriges Biker-Leben lang begleitet haben.</p>



<p><strong>Meine Lehren daraus: </strong><br>Egal wie heiß das Wetter war; ich bin <strong>immer </strong>mit <strong>Schutzkleidung </strong>gefahren. Und wenn es mal 35 Grad waren, bin ich eben nicht gefahren oder halt zu kühleren Tageszeiten. Ja, mich haben viele in den ganzen Jahrzehnten immer ausgelacht. Aber: Ich lebe noch, während 2 meiner älteren Motorradkumpels Unfälle hatten und es leider nicht geschafft haben. Bei beiden Motorradkumpels waren es &#8222;nur&#8220; Geschwindigkeiten zwischen 50 und 60 km/h und sie sind trotzdem noch am Unfallort verstorben.</p>



<p>Da kann jeder gut erkennen, wie extrem wichtig der persönliche Schutz beim Motorradfahren ist!</p>



<p></p>
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		<title>Motorradtouren Übersicht</title>
		<link>https://www.bikertom.de/motorradtouren-uebersicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Oct 2024 10:33:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Touren]]></category>
		<category><![CDATA[Biker]]></category>
		<category><![CDATA[Motorrad]]></category>
		<category><![CDATA[Motorradtouren]]></category>
		<category><![CDATA[Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub mit Motorrad]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>+ + + in Vorbereitung + + + Die besten Motorradtouren in NRW Finden Sie die besten Motorradtouren durch NRW und Ausflugstipps</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>+ + + in Vorbereitung + + +</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die besten Motorradtouren in NRW</h3>



<p>Finden Sie die besten Motorradtouren durch NRW und Ausflugstipps für die Eifel, das Sauerland, das Bergische Land, Ostwestfalen-Lippe sowie&nbsp;&#8230;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Motorrad Touren Deutschland</h3>



<p>Deutschland bietet viele schöne Motorradstrecken. Einige der besten Touren zwischen Nordsee und Alpen finden Sie in den Louis Tourentipps. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Die schönsten Motorradtouren weltweit</h3>



<p>Entdecke mit den Tourempfehlungen demnächst hier die schönsten Motorradtouren weltweit. Lass dich inspirieren und passe die Touren nach deinen Wünschen an.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Motorradtouren in Deutschland und Europa</h3>



<p>Plane eine individuelle Motorradtour mit dem hier beschriebenen Motorrad Tourenplaner und lassen sich von den Touren-Tipps inspirieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Motorradtouren in Deutschland kompakt</h3>



<p>Motorradtouren in Deutschland kompakt – GPS-Daten, Karte und Info zu Treffs, Hotels und Gastronomie für viele Motorradtagestouren in allen bekannten Regionen Deutschlands.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Motorradtouren in Österreich, Schweiz, Italien</h3>



<p>Hier zeige ich Websites, die Motorradtouren mit GPS Daten zum downloaden in den Alpen in Österreich, Tirol, Vorarlberg, Italien, Südtirol, Dolomiten, Trentino und Graubünden anbieten.</p>
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		<title>Streckensperrungen im Sauerland</title>
		<link>https://www.bikertom.de/streckensperrungen-im-sauerland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Oct 2024 17:45:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Touren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ja, was soll ich dazu sagen oder schreiben. Das ist wie so oft im Leben; wenn etwas übertrieben wird und man keine</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ja, was soll ich dazu sagen oder schreiben. Das ist wie so oft im Leben; wenn etwas übertrieben wird und man keine zufriedenstellende Lösung für alle findet, passiert genau das: Die Sperrung von Strecken für Motorradfahrer. Erst nur am Wochenende und wenn es ganz doof läuft, eine Sperrung auf Dauer.</p>



<p>Als Bewohner und Anwohner eines kleinen Dorfs kann ich das durchaus verstehen. Wenn ich selber als Fußgänger an meinem Wohnort an einem Samstagvormittag nur unter großer Gefahr für Leib und Leben über die einzige Durchfahrtsstraße kommen könnte, hätte ich selbst als Betroffener auch die Pappe auf.</p>



<p>Und dazu noch der Höllenlärm von Freitagmittag bis Sonntagabend. Schnelle Mopeds haben in der Regel auch einen hohen Schallpegel. Dazu kommt ein Heer von getunten Motorrädern, die offensichtlich einen völlig offenen Auspuff haben. Und 50 km/h innerorts ist für viele Biker schon schwer. Die 30 km/h Zonen sind eine echte Herausforderung. In der Regel haben die entsprechenden Gemeinden schon einiges versucht, um den steigenden Horden von Bikern Herr zu werden. Letztes Mittel der Stadtväter sind dann Vollsperrungen für Motorradfahrer.</p>



<p>An die <strong>Vernunft von Bikern</strong> zu appellieren, <strong>verkehrsberuhigte Zonen</strong> oder <strong>Blitzanlagen</strong> zu installieren und mobile <strong>Polizeikontrollen</strong> zu machen, hat offensichtlich in einigen Fällen alles nichts gebracht. Ergo greifen die Verantwortlichen zum schärfsten Schwert, den Streckensperrungen und Durchfahrtsverbote für Motorradfahrer.</p>



<p>Das betrifft wirklich tolle Strecken, die über Bundesstraßen, Staatsstraßen, klassische Land- und Kreisstraßen führen. Gesperrte Ortsdurchfahrten und Nachtfahrverbote für Biker kennt man ja leider schon. Vor allem bei der Wochenend- und Feiertagssperrung wird es für die Zunft der Motorradfahrer nicht schön. Gibt es dann irgendwann die Vollsperrung, hat sich das dann endgültig für uns Motorradfahrer erledigt.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-secondary-color">Ganz ehrlich; wirklich schade, aber ich kann das durchaus verstehen.</mark></strong></p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Informationen über Streckensperrungen</h2>



<p>mach ich demnächt mal</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.sauerlandkurier.de/kreis-olpe/finnentrop/motorradstrecke-l687-am-lenscheid-bleibt-an-wochenenden-fuer-motorradfahrer-tabu-92918983.html">zuizzuz</a></li>



<li>kkhkh</li>



<li>jkkhkhkh</li>
</ul>



<p><a href="https://www.sauerlandkurier.de/kreis-olpe/finnentrop/motorradstrecke-l687-am-lenscheid-bleibt-an-wochenenden-fuer-motorradfahrer-tabu-92918983.html">https://www.sauerlandkurier.de/kreis-olpe/finnentrop/motorradstrecke-l687-am-lenscheid-bleibt-an-wochenenden-fuer-motorradfahrer-tabu-92918983.html</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die bösen Wörter für uns Biker lauten:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Gesperrte Ortsdurchfahrten</strong></li>



<li><strong>Nachtfahrverbote</strong></li>



<li><strong>Wochenend- und</strong> <strong>Feiertagssperrung</strong></li>



<li><strong>Vollsperrung für Biker</strong></li>
</ul>



<p>Mehr muss ich dazu auch nicht mehr schreiben. Schade, aber das hängt mit der Einstellung vieler Biker sowie einem massiv gestiegenem Freizeitverkehr (auch Zweiräder) zusammen. Und Rücksichtnahme fällt manchen Zeitgenossen offenbar nicht so einfach&#8230; </p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Sauerland: Echtes Motorradfahrer-Paradies!</title>
		<link>https://www.bikertom.de/entdecke-das-sauerland-das-ultimative-motorradfahrer-paradies/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Oct 2024 13:36:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI-SCHROTT]]></category>
		<category><![CDATA[Touren]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bikertom.de/?p=1505</guid>

					<description><![CDATA[<p>Entdecke das Sauerland, ein wahres Paradies für Motorradfahrer mit kurvenreichen Strecken und atemberaubenden Landschaften. In diesem Artikel erfährst du von den besten</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bikertom.de/entdecke-das-sauerland-das-ultimative-motorradfahrer-paradies/">Sauerland: Echtes Motorradfahrer-Paradies!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bikertom.de">TITEL DER WEBSITE  YYY</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Entdecke das <strong>Sauerland</strong>, ein wahres Paradies für Motorradfahrer mit kurvenreichen Strecken und atemberaubenden Landschaften. In diesem Artikel erfährst du von den besten Routen, Biker Treffpunkten, Sicherheitsvorkehrungen und kulturellen Highlights der Region. Egal ob Anfänger oder erfahrener Biker, das Sauerland bietet für jeden Geschmack tolle Motorradtouren,</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://backoffice.prod.gcp.neuroflash.com/api/v1/image-generations/06ed4eabb1ceeb1a4927f1b7f514dd14/view" alt=""/></figure>



<p>Das Sauerland, ein wahres Motorradfahrer-Paradies im Süden von NRW, lockt mit kurvenreichen Strecken und atemberaubenden Landschaften, die sowohl Anfänger als auch erfahrene Biker begeistern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die besten Strecken für Motorradfahrer im Sauerland</h2>



<p>Das <strong>Sauerland </strong>bietet eine Vielzahl von kurvenreichen Straßen, die ideal für Motorradfahrer sind. Mit seinen sanften Hügeln, tiefen Wäldern und glitzernden Seen ist diese Region ein wahres Eldorado für alle, die das Abenteuer auf zwei Rädern lieben. Bekannt ist das Sauerland auch vor allem wegen seiner vielen Talsperren, die ein wichtiger Wasserspeicher für das Ruhrgebiet sind.</p>



<p>Die Straßen schlängeln sich durch eine atemberaubende Landschaft, die sowohl Anfänger als auch erfahrene Biker in ihren Bann zieht. Hier kann man nicht nur die Freiheit des Fahrens genießen, sondern auch die Schönheit der Natur in vollen Zügen erleben. Egal ob du die gemütlichen Landstraßen oder die anspruchsvolleren Steigungen bevorzugst, das <strong>Sauerland als Ausflugsgebiet in NRW</strong> hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Die Landschaft spricht nicht nur deutsche Biker an, sondern auch <strong>viele Motorradfahrer aus den Niederlanden</strong> besuchen gerne das Sauerland.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kurvenreiche Routen und Landschaften</h3>



<p>Die kurvenreichen Routen im Sauerland sind ein Highlight für jeden Motorradfahrer. Diese Straßen sind nicht nur perfekt zum Fahren geeignet, sondern bieten auch spektakuläre Ausblicke auf die umliegenden Landschaften. Die Kombination aus gut ausgebauten Straßen und atemberaubenden Panoramen wie den vielen Talsperren macht jede Fahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis. Besonders beliebt sind die Strecken rund um den <strong>Biggesee</strong>, dem <strong>Edersee</strong>, der <strong>Möhnetalsperre</strong>, dem <strong>Sorpesee</strong> und dem <strong>Listersee</strong>, wo sich die Natur in ihrer vollen Pracht entfaltet. Hier kannst du mit deinem Motorrad durch malerische Dörfer cruisen und gleichzeitig die frische Luft und die Ruhe der Natur genießen. Die Sauerland-Region ist zudem bekannt für ihre gut erhaltenen Straßenverhältnisse, was das Fahren noch angenehmer macht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Empfehlenswerte Touren für jedes Niveau</h3>



<p>Es macht auf jeden Fall Sinn, sich vorab über geeignete Strecken zu informieren. Für Motorradfahrer aller Erfahrungsstufen gibt es im Sauerland geeignete Touren. Ein Blick in die Motorradkarten vom ADAC helfen weiter. Anfänger können sich auf kürzere, entspannte Routen konzentrieren, während erfahrene Biker herausfordernde Strecken wählen können, die sowohl Geschicklichkeit als auch Konzentration erfordern.</p>



<p>Eine beliebte Tour führt von Winterberg über Schmallenberg nach Bad Laasphe – eine Strecke, die sowohl landschaftlich reizvoll als auch fahrerisch abwechslungsreich ist. Für diejenigen, die etwas mehr Zeit haben, bietet sich eine Rundfahrt durch das gesamte Sauerland an, bei der man viele versteckte Schönheiten entdecken kann. Jede Tour ist einzigartig und ermöglicht es dir, die Vielfalt der Region kennenzulernen. Mit viel Glück spielt auch das Wetter mit.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Saisonale Besonderheiten und Wetterbedingungen</h3>



<p>An eines muss man aber immer denken: Die Jahreszeiten beeinflussen die Motorradfahrten im Sauerland erheblich. Im Frühling blühen die Blumen und die Temperaturen steigen, was ideale Bedingungen für ausgedehnte Touren schafft. Der Sommer lockt mit warmem Wetter und langen Tagen, perfekt für einen Tag auf dem Motorrad. Im Herbst hingegen zeigen sich die Wälder in leuchtenden Farben und bieten eine ganz besondere Kulisse. </p>



<p>Allerdings sollte man auch die Wintermonate nicht außer Acht lassen; während einige Strecken möglicherweise gesperrt sind, gibt es dennoch Möglichkeiten für winterliche Ausfahrten oder Schwünge in schneebedeckten Landschaften. Es ist ratsam, sich vor jeder Fahrt über die aktuellen Wetterbedingungen zu informieren und entsprechend zu planen.</p>



<p>Wenn rund ums <strong>Sauerland</strong> der Herbst noch nicht begonnen hat, können dort schon die ersten Blätter fallen. Bei Nadelwald spielt das weniger eine Rolle, bei Laubbäumen wie Eiche, Erle, Pappel, Birke und Buche aber auf jeden Fall. In Kombination mit Feuchtigkeit oder Nässe wird das ganz schnell eine rutschige Angelegenheit. Auch bei Kurvenfahrten sollte man aufpassen, denn im Herbst könnte in oder hinter jeder Kurve eine böse Überraschung lauern! Trotzdem haben auch der Herbst <strong>Motorradtouren im Sauerland</strong> ihren Reiz. Das ist praktisch der deutsche Indian Summer.</p>



<p>Die Vielfalt der Strecken und die unterschiedlichen Herausforderungen machen das Sauerland zu einem unvergleichlichen Ziel für Motorradfahrer. Doch nicht nur die Straßen sind ein Grund für einen Besuch; auch die Biker-Treffpunkte in der Region laden dazu ein, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und neue Bekanntschaften zu schließen, beispielsweise das <a href="https://www.cafe-geronimo.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Geronimo am Möhnesee</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Meine Motorradtouren ins Sauerland</h2>



<p>Ich fahre gerne mit dem Motorrad ins Sauerland. Aus Ostwestfalen kommend ist man schnell über Lippstadt nach Erwitte, dort sieht man am Horizont schon die ersten Hügel des Sauerlands. Mein Einstieg ins Sauerland startet entweder über die A33 über Paderborn Richtung Brilon oder über Lippstadt &amp; Soest zum Möhnesee. Erster Halt ist dann oft eine Kaffeepause im <a href="https://www.cafe-geronimo.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Cafe-Geronimo</a> am <strong>Möhnesee</strong>. Bei einer Wintertour ist die Fahrt zur Staumauer des Möhnesees auch eines der Ziele, von dem es dann auch wieder zurück nach Ostwestenfalen geht.</p>



<p>Neben dem <strong>Weserbergland</strong>, dem <strong>Teutoburger Wald</strong> und dem <strong>Münsterland</strong> ist das <strong>Sauerland</strong> regelmäßig Ziel meiner Motorradtouren.</p>



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