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	<title>Motorradbekleidung Archive - TITEL DER WEBSITE YYY</title>
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	<title>Motorradbekleidung Archive - TITEL DER WEBSITE YYY</title>
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		<title>Ungeeignete Motorradhelme</title>
		<link>https://www.bikertom.de/ungeeignete-motorradhelme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2024 11:40:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motorradbekleidung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grundsatz: Ein Helm soll den Träger schützen Motorradhelme sind ein wesentlicher Bestandteil der Sicherheitsausrüstung für Motorradfahrer, weil sie das Risiko schwerer Kopfverletzungen</p>
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<h3 class="wp-block-heading">Grundsatz: Ein Helm soll den Träger schützen</h3>



<p><strong>Motorradhelme</strong> <strong>sind ein wesentlicher Bestandteil der Sicherheitsausrüstung für Motorradfahrer</strong>, weil sie das Risiko schwerer Kopfverletzungen im Falle eines Unfalls erheblich reduzieren können. Allerdings gibts viele Helme auf dem Markt, die nicht unbedingt für das Motorradfahren geeignet sind. </p>



<p>Ein Blick in so manchen Onlineshop oder Verkaufskanal wie Amazon. Ebay oder Temu unterstreicht das nochmals ganz deutlich. Findet man beispielsweise, wenn man nach MOTORCYCLE HELMET CUSTOM sucht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="713" src="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/motorcycle_helmet_predator-1024x713.png" alt="" class="wp-image-2064" srcset="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/motorcycle_helmet_predator-1024x713.png 1024w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/motorcycle_helmet_predator-300x209.png 300w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/motorcycle_helmet_predator-768x535.png 768w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/motorcycle_helmet_predator.png 1182w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><strong>Diese Helme </strong>können gravierende Sicherheitsrisiken bergen, da sie oft nicht die erforderlichen Standards erfüllen oder spezifische Merkmale aufweisen, die sie für den Straßenverkehr ungeeignet machen. In diesem Text beschreibe ich verschiedene Helmtypen, erkläre, warum sie ungeeignet sind. Diese Predatorhelme habe ich öfters in Frankreich gesehen (bei jugendlichen Rollerfahrern&#8230;.)</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fahrradhelme</h3>



<p>Eine weitere Erläuterung erledigt sich ja hoffentlich von selbst! Oder? Niemand kann doch ernsthaft so blöde sein und einen Fahrradhelm auf dem Moped, Roller oder Motorrad nutzen. Was ich auch schon in Spanien gesehen habe: Mopedfahrer mit <strong>Bauarbeiterhelm</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Retrohelme</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/diogo-nunes-6uhtUxL0DzE-unsplash-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-2063" srcset="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/diogo-nunes-6uhtUxL0DzE-unsplash-1024x683.jpg 1024w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/diogo-nunes-6uhtUxL0DzE-unsplash-300x200.jpg 300w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/diogo-nunes-6uhtUxL0DzE-unsplash-768x512.jpg 768w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/diogo-nunes-6uhtUxL0DzE-unsplash-1536x1024.jpg 1536w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/diogo-nunes-6uhtUxL0DzE-unsplash-2048x1365.jpg 2048w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/diogo-nunes-6uhtUxL0DzE-unsplash-120x80.jpg 120w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>In den letzten Jahren sind immer mehr dieser sogenannten <strong>Retrohelme </strong>populär geworden, die oft nur aus ästhetischen Gründen entwickelt wurden. Typische Merkmale dieser Retrohelme sind vor allem mangelnde Sicherheitsstandards. Viele dieser Helme erfüllen nicht die strengen Sicherheitsanforderungen, die für Motorradhelme gelten. </p>



<p>Sie bieten oft nur eine minimalistische Innenpolsterung, was den Schutz bei einem Aufprall erheblich verringert. In der Folge können sie bei einem Aufprall brechen oder den Kopf nicht ausreichend schützen, was zu schweren oder sogar tödlichen Verletzungen führen kann. Klar, da gibt es ja nichts, was die Birne irgendwie schützen kann.</p>



<p>Dann gibt es Leute, die mit &#8222;<strong>Wikingerhelmen</strong>&#8220; fahren. Da schauen dann oben noch die Büffelhörner raus. Der Helm besteht optisch eher nur aus 2 Hörnern. Na ja, wer es braucht&#8230;<br>Ebenso bescheuert sind Helme, wie sie die deutschen Soldaten früher im Einsatz getragen werden. Keine Ahnung, warum sich manche Zeitgenossen freiwillig so einem Risiko aussetzen.</p>



<p>Ich kann mich noch dunkel an einen Fall in Italien erinnern, wo zwei deutsche Harleyfahrer mit ausgeprägtem Ego diese tollen &#8222;Glitzerhelme&#8220; getragen haben. Sind in Italien nicht zugelassen. <br>Von der Polizei in Rom angehalten worden, haben sie sich hartnäckig geweigert, an ihrer Kopfbedeckung etwas zu ändern. Na ja, manchmal typisch deutsche Blödmänner. </p>



<p>Die italienischen Polizeibeamten haben ihnen dann kurzerhand gezeigt, wer in ihrem Land das sagen hat. Die beiden Maschinen wurden vor Ort in Rom beschlagnahmt und es hat &#8211; so meine ich mich zu erinnern &#8211; über 1 Jahr gebraucht, bis sie vom Staat wieder herausgerückt wurden. </p>



<p>So etwas kann passieren, wenn man sich in einem fremden Land nicht als Gast benehmen kann und eklatant gegen die Regeln verstößt.</p>



<p><strong>Einzig sichere Alternative: </strong><br>Ausschließlich Motorradhelme wählen, die nach strengen Standards wie der ECE 22.05 oder DOT zertifiziert sind.</p>



<p></p>
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		<title>Ratgeber zur Auswahl des richtigen Motorradhelms</title>
		<link>https://www.bikertom.de/ratgeber-zur-auswahl-des-richtigen-motorradhelms/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2024 11:39:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motorradbekleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wahl des richtigen Motorradhelms ist ein entscheidender Schritt für die Sicherheit und den Komfort beim Fahren. Doch angesichts der Vielzahl an</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Wahl des richtigen Motorradhelms</strong> ist ein entscheidender Schritt für die Sicherheit und den Komfort beim Fahren. Doch angesichts der Vielzahl an Optionen kann die Auswahl echt überwältigend sein. In diesem Ratgeber erläutere ich einige Faktoren und Überlegungen, um den perfekten Helm für die eigenen Bedürfnisse und Vorlieben zu finden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">1. Bestimme Deine Fahrgewohnheiten</h4>



<p>Zunächst solltest Du überlegen, wann, wie und wo Du hauptsächlich Motorrad fahren wirst. Unterschiedliche Fahrstile und Umgebungen erfordern verschiedene Helme.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Stadtverkehr</strong>: Wenn Du hauptsächlich in der Stadt unterwegs bist, könnte ein leichter und gut belüfteter Jethelm eine gute Wahl sein.</li>



<li><strong>Langstreckenfahrten/Autobahn</strong>: Für lange Strecken und hohe Geschwindigkeiten bietet ein Integralhelm den besten Schutz und reduziert Windgeräusche.</li>



<li><strong>Offroad/Fahrten durch unwegsames Gelände</strong>: Ein Crosshelm bietet den nötigen Schutz und die Belüftung für anspruchsvolle Offroad-Bedingungen.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">2. Sicherheitsstandards überprüfen</h4>



<p>Unabhängig vom Typ des Helms solltest Du sicherstellen, dass er den notwendigen Sicherheitsstandards entspricht. Achte auf jeden Fall auf Zertifizierungen wie:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>ECE 22.05/22.06</strong> (in Europa)</li>



<li><strong>DOT</strong> (in den USA)</li>



<li><strong>Snell</strong> (freiwilliger, strenger Standard)</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">3. Helmtypen und ihre Eigenschaften</h4>



<p>Wie bereits erwähnt, gibt es verschiedene Helmtypen, die jeweils unterschiedliche Eigenschaften und Schutz bieten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Integralhelm</strong>: Maximaler Schutz, gut für lange Strecken und hohe Geschwindigkeiten.</li>



<li><strong>Klapphelm (Modularhelm)</strong>: Vielseitig, kombinierter Schutz und Komfort, ideal für Tourenfahrer.</li>



<li><strong>Jethelm (Halbschalenhelm)</strong>: Leicht, komfortabel und gut belüftet, optimal für den Stadtverkehr.</li>



<li><strong>Crosshelm</strong>: Hervorragender Schutz und Belüftung für Offroad-Fahrten.</li>



<li><strong>Doppelvisierhelm</strong>: Kombination aus Sonnen- und klarem Visier, ideal für wechselnde Lichtverhältnisse.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">4. Passform und Größe</h4>



<p>Ein Helm bietet nur dann optimalen Schutz, wenn er richtig sitzt. Hier sind einige Tipps zur Bestimmung der richtigen Größe:</p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li><strong>Kopfumfang messen</strong>: Messen kannst Du Deinen Kopfumfang etwa 2 cm oberhalb der Augenbrauen.</li>



<li><strong>Größentabellen nutzen</strong>: Verwende die Größentabellen des Herstellers, um die entsprechende Helmgröße zu finden.</li>



<li><strong>Anprobe</strong>: Setze den Helm auf und halte Deinen Kopf ruhig. Du solltest nun eine etwa gleichmäßige Druckverteilung verspüren, ohne dass es unangenehm drückt. Wenn es drückt, ist der Helm zu klein!</li>



<li><strong>Sicherheitscheck</strong>: Der Helm sollte fest sitzen, jedoch nicht so stark drücken, dass es unangenehm wird. Bewege den Helm nach links und rechts sowie auf und ab; er sollte sich nicht zu sehr bewegen. Das ist die mit Abstand wichtigste Pflichtübung. Wackelt oder rutscht der Helm, dann wird er sich bei einem Unfall auch bewegen und die Schutzwirkung wird deutlich vermindert.</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading">5. Komfort und Belüftung</h4>



<p>Belüftungssysteme spielen eine wichtige Rolle, besonders bei langen Fahrten oder in warmen Klimazonen. Achten Sie auf:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Belüftungsöffnungen</strong>: Ein guter Helm sollte mehrere einstellbare Belüftungsöffnungen haben, um die Luftzirkulation zu verbessern. Gut wäre, wenn sich diese Öffnungen am Helm öffnen und schließen lassen. Bei manchen &#8222;Fehlkonstruktionen&#8220; unter den Motorradhelmen regnet es tatsächlich durch diese Öffnungen rein</li>



<li><strong>Futter</strong>: Herausnehmbare und waschbare Innenfutter bieten zusätzlichen Komfort und Hygienemöglichkeiten. Zur Helmreinigung schreibe ich später noch einen Beitrag. Soweit vorweg: Ein oft genutzer Motorradhelm ist eine wahre Drecksquelle und unhygieneisch.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">6. Zusätzliche Funktionen</h4>



<p>Helme können mit verschiedenen zusätzlichen Funktionen ausgestattet sein, die den Komfort und die Sicherheit weiter erhöhen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Sonnenvisier</strong>: Ein integriertes Sonnenvisier schützt vor blendendem Licht. Kann Dir so manches mal den Hintern rettet, z.B. wenn man bei tiefstehender Sonne über eine Bergkuppe kommt und schlagartig geblendet wird.</li>



<li><strong>Pinlock-System</strong>: Ein internes Anti-Beschlag-Schild, das das Visier klar hält. Die meisten hochwertigen Motorradhelme haben das inzwischen.</li>



<li><strong>Bluetooth-Kompatibilität</strong>: Helme, die für Bluetooth-Systeme vorgerüstet sind, erleichtern die Integration von Kommunikationsgeräten. Haben die meisten guten Helme bereits vorab ausgerüstet.</li>



<li><strong>Gewicht</strong>: Achten Sie auf das Gewicht des Helms, besonders wenn Sie lange Strecken fahren. Leichtere Helme sind in der Regel komfortabler. Schon einige hundert Gramm Unterschieden wirken sich merklich auf den Fahrkomfort aus!</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">7. Preis und Qualität der Helme</h4>



<p>Der Kaufpreis kann ein entscheidender Faktor sein, aber achte darauf, nicht an der Qualität zu sparen. Ein guter Helm ist eine Investition in Deine eigene Sicherheit. Marken wie <strong>Shoei</strong>, <strong>Arai</strong>, <strong>Schuberth</strong> und <strong>HJC </strong>sind bekannt für ihre hochwertigen Helme, aber es gibt auch <strong>preisgünstigere Optionen</strong>, die <strong>solide Sicherheits- und Komfortmerkmale</strong> bieten. <strong>Nolan</strong> bietet ebenfalls gute Motorradhelme an. Ein Blick ins innere des Helms gibt über Material, Kennzeichnung und Pflege Auskunft. Das sollte man immer tun, um lange Freude am Motorradhelm zu haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Die Auswahl des richtigen Motorradhelms hängt von vielen individuellen Faktoren ab, einschließlich der eigene Fahrgewohnheiten, dem benötigten Schutz und persönlichen Vorlieben. Nimm Dir genug Zeit, verschiedene Helme anzuprobieren und auf wichtige Sicherheits- und Komfortmerkmale zu achten. <strong>Ein guter Helm rettet Dir praktisch Dein Leben, wenn es darauf ankommt.</strong></p>



<p>Denk immer daran, dass Dich ein Helm nur dann schützt, wenn er richtig getragen wird. </p>
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		<item>
		<title>Motorradhandschuhe</title>
		<link>https://www.bikertom.de/motorradhandschuhe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2024 13:14:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motorradbekleidung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wissenswertes über unterschiedliche Motorradhandschuhe Ein besonders wichtiger Bestandteil einer umfassenden Schutzausrüstung sind Motorradhandschuhe. Geprüfte Motorradhandschuhe bieten Schutz vor Umgebungsbedingungen, ohne dabei die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bikertom.de/motorradhandschuhe/">Motorradhandschuhe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bikertom.de">TITEL DER WEBSITE  YYY</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Wissenswertes über unterschiedliche Motorradhandschuhe </h2>



<p><br>Ein besonders wichtiger Bestandteil einer <strong>umfassenden Schutzausrüstung</strong> sind <strong>Motorradhandschuhe</strong>. <strong>Geprüfte Motorradhandschuhe</strong> bieten Schutz vor Umgebungsbedingungen, ohne dabei die Fingerfertigkeit des Benutzers beim Betätigen der Steuer- und Bedienelemente des Motorrads zu beeinträchtigen. Geschützt werden sollen im Fall eines Sturzes vor allem die Finger, Handflächen und Handgelenke.<br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Motorradhandschuh muss einem selbst passen</h2>



<p>Zusätzlich zur Sicherheitszertifizierung ist es entscheidend, dass Motorradhandschuhe auch <strong>in puncto Komfort überzeugen</strong>. Der teuerste Handschuh aus dem Internet bringt keinen Spaß, wenn er irgendwo zwickt oder drückt. Hat man außerdem das Pech zu große oder zu kleine Hände zu haben, wird es mit der Wahl der <em>passenden Motorradhandschuhe</em> manchmal schwer.</p>



<p>Ich selbst kaufe meine <strong>Motorradhandschuhe für den Sommer</strong> nur noch vor Ort im Motorradladen, wo ich sie auch alle anprobieren kann. Meine <strong>Winterhandschuhe von Reusch</strong> halten schon seit vielen Jahren, da ist ein Neukauf vorerst nicht geplant. Da zahlt sich der höhere Anschaffungspreis in den Jahren danach mehr als wieder aus!</p>



<p>Ein gut sitzender Motorrad-Handschuh ermöglicht es dem Motorradfahrer, auch über Zeit hinweg die Kontrolle über das Motorrad zu behalten, ohne Ermüdungserscheinungen zu riskieren. Das gilt vor allem bei längeren Motorradfahrten über die Autobahn in Verbindung mit höherer Geschwindigkeit. </p>



<p>Auch das Wetter spielt hier eine wichtige Rolle. <strong>Kälte und Nässe</strong> an den Fingern sind auf Dauer gefährlich und können meiner Erfahrung nach das Reaktionsvermögen unterwegs deutlich reduzieren! Man möchte das eigentlich nicht meinen, aber gerade in den Sommernächten können die Temperaturen ganz unangenehm nach unten gehen. Mit leichten <strong>Sommerhandschuhe</strong> kann es dann schon recht kühl werden. Und klamme Finger kann niemand unterwegs gebrauchen.</p>



<p><strong>Hochwertige Materialien wie Leder oder spezielle Textilien</strong> sorgen nicht nur für eine optimale Passform, sondern bieten zudem die nötige Atmungsaktivität. Viele Modelle sind außerdem mit speziellen Polsterungen ausgestattet, die Stöße absorbieren und den Fahrkomfort erhöhen. Klar kann man theoretisch auch mit Gartenhandschuhen oder Schweisserhandschuhen fahren, aber Sicherheit sieht heute doch anders aus.<br><br>Auch Klettsysteme tragen dazu bei, dass der Handschuh sicher am Handgelenk sitzt und nicht verrutscht, was im Falle eines Sturzes mit dem Motorrad zusätzliche Sicherheit bietet. Die Kombination aus Schutz, Komfort und Funktionalität macht den Motorradhandschuh somit zu einem unverzichtbaren Element jeder Motorradausrüstung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Motorradhandschuhe mit CE-Zeichen</h2>



<p><strong>Alle Motorradhandschuhe mit CE-Zeichen</strong> sind gemäß der <a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32016R0425" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Verordnung (EU) 2016/425</a> als „Persönliche Schutzausrüstung“ eingestuft und wurden bei einem akkreditierten Prüfinstitut auf Basis der EN 13594:2015 zertifiziert. <strong>Innerhalb der Norm existieren die Schutzklassen Level 1 und Level 2</strong>. Die gesamte Schutzklasse wird von folgenden Faktoren bestimmt: Verstellsystem, Reißfestigkeit, Nahtstärke, Schnittfestigkeit, Abriebfestigkeit, Standardgrößen, Stulpenlänge, Fingerfertigkeit und Knöchelprotektor. Level 2 hat hier einen noch höheren Schutz als Level 1. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Meine Wahl bei Motorradhandschuhen</h2>



<p>Also ich bin ja schon einige Jahrzehnte mit den Mopeds unterwegs. Die ersten <strong>Motorradhandschuhe </strong>waren gebraucht und es gab sie bei meinem ersten Zweirad praktisch dazu. Qualität: Grottenschlecht. Danach wurden normale Sommerhandschuhe aus Leder gekauft. Kosteten im Mopedladen damals gut 25 DM. Und ich hatte auch nur ein Paar. Kälte und Nässe waren noch nie mein bester Freund. In den Jahren habe ich mir dann ein eigenes System bei den <strong>Motorradhandschuhen</strong> ausgeklügelt.</p>



<p>Grundsätzlich habe ich immer 2 Paar Handschuhe mit. Dann mache ich einen Unterschied zwischen Sommer und Winter. Entsprechend werden <em>andere Motorradhandschuhe</em> getragen. Da ich das ganze Jahr über fahre, kann es auch mal unter Null Grad werden. Ist das der Fall, ziehe ich unter meinen bewährten Handschuhen von Reusch noch einen <strong>dünnen Unterziehhandschuh</strong> (auf dem Foto oben rechts neben dem Helm) drunter. Der hält aufgrund seiner speziellen Fasern die Körperwärme eine Spur länger. Griffheizung und/oder beheizte Handschuhe habe ich nicht.</p>



<p>Merke ich dann bei extrem kalter Witterung das es überhaupt nicht mehr geht, muss ich halt aufhören oder Pause machen. Sinkt das Thermometer Richtung 10 Grad unter Null, hat sich das Mopedfahren erledigt. Da werden nämlich auch meine Füße kalt. So groß ist die Liebe zum motorisierten Zweirad dann doch nicht!</p>



<p><strong>Der liebe Regen:</strong><br>Ja, wir Motorradfahrer wollen ja immer nur bei schönem Wetter unterwegs sein. Die Realität sieht natürlich anders aus. Aus diesem Grund habe ich Regenhandschuhe im XXL-Format aus Gummi dabei. Sie sind so lang, dass das mit der Jacke oder dem Regenkombi gut harmoniert; also das normalerweise kein Regen zurück in den Handschuh läuft. Ist mir bisher nur bei einer Tour in Tschechien passiert, wo das Wasser schlagartig von links, rechts, oben und unten gekommen ist. Keine Cance!</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Motorradhandschuhe sind jetzt nun die Besten?</h2>



<p>Nicht einfach zu beantworten. Folgendes gilt hauptsächlich bei Onlinebestellungen. Nimm dir einen Moment Zeit, um die Größe deiner Hände genau zu messen. Denk daran: Handschuhe, die zu groß sind, können verrutschen und dir das Gefühl geben, nicht wirklich mit dem Lenker des Motorrads verbunden zu sein.</p>



<p>Und was passiert, wenn die <em>Motorradhandschuhe</em> zu klein sind? Deine Bewegungsfreiheit wird eingeschränkt, und das kann deine Kontrolle über das Motorrad gefährden. Und dicke Finger nerven unterwegs gewaltig. Vom Schwitzen will ich erst gar nicht sprechen! Ein gut sitzender <strong>Motorradhandschuh</strong> gibt dir das Vertrauen und die Kontrolle, die du zum Lenken und Bedienen des Motorrad brauchst.</p>



<p>Die besten Marken in der Branche der <strong>Motorradbekleidung</strong> haben sich durch herausragende Qualität und innovative Designs einen Namen gemacht. Einen Blick wert sind auf jeden Fall Anbieter wie <strong>Reusch</strong>, <strong>Held</strong>, <strong>Alpinestars</strong>, <strong>Dainese</strong> oder auch <strong>REV&#8217;IT</strong>!? Diese Namen werden von Motorradfahrern auf der ganzen Welt geschätzt. Sicherlich kann man sich auch für NoName-Produkte zw. Eigenmarken der bekannten Anbieter entscheiden. Wenn du dich aber für einen etablierten Hersteller entscheidest, erhältst du nicht nur ein Produkt – du investierst in ein Gefühl der Sicherheit und des Vertrauens. Das es leider auch anders geht, zeigt der folgende Absatz.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schlechte Motorradhandschuhe?</h2>



<p>Ja, auch das ist möglich: Produktrückrufe bei Motorradhandschuhen. Bitte einmal auf den nachfolgenden Link klicken Es wird dann ein neues Fenster geöffnet.</p>



<p><a href="https://www.produktwarnung.eu/rubrik/produktrueckrufe-und-verbraucherwarnungen/motorrad?cookie-state-change=1728305084260">https://www.produktwarnung.eu/rubrik/produktrueckrufe-und-verbraucherwarnungen/motorrad?cookie-state-change=1728305084260</a></p>



<p>Die dort aufgelisteten <strong>Produkte von</strong> <strong>Polo Motorrad</strong> dürften meiner Meinung nach nur ein kleiner Teil dessen sein, was wir als Verbraucher (und Motorradfahrer) so mitbekommen. Polo hat zumindest so viel Anstand gehabt, die Öffentlichkeit darüber zu informieren. Das ist aber &#8211; glaube ich ein &#8211; grundsätzliches Problem. Wenn alle immer nur auf <strong>billig, billig</strong> schauen und nicht auf <strong>Qualität und Sicherheit</strong>, dann sind das offensichtlich auch die negativen Folgen bei den Lieferketten aus China.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Handschuhpflicht im Ausland</h2>



<p>Die Frage ob man auf dem Motorrad wirklich Handschuhe tatsächlich tragen muss, ist beispielsweise <strong>in Frankreich </strong>ganz eindeutig geklärt. Ja, in Frankreich besteht für Motorradfahrer die <strong>Pflicht</strong>, Handschuhe zu tragen. Sie müssen der Norm entsprechen und mit einem CE-Zeichen versehen sein. Diese Bestimmung <strong>gilt auch für ausländische Motorradfahrer</strong>. Bei Zuwiderhandlung droht eine<strong> Geldbuße</strong>. Ich meine gelesen zu haben, dass das gut 70 Euro Strafe sind.</p>



<p>Eine angemessene Sicherheitsbekleidung zum Motorradfahren ist ja praktisch unerlässlich. Wer sich mit dem Motorrad mal so richtig auf dieNase gelegt hat, der kennt die Folgen. Ich halte solche bescheuerten Gesetze wie in Frankreich für unnötig, wenn es nur ums Abzocken vor Ort geht. 70 Euro für einen <strong>Motorradhandschuh</strong> <strong>ohne EC Kennzeichen</strong> halte ich für einen Witz. Viel wichtiger wäre es doch, noch intensiver über die Konsequenzen aufgeklärt zu werden, wenn es zu einem Sturz kommt.</p>



<p>Ja, es wird immer Zweiradfahrer alle Art geben, die ohne zuverlässige Schutzkleidung unterwegs sind. Speziell Motorradfahrer sollten im eigenen Interesse darauf achten, angemessen geschützt zu sein. Dazu zählen helle, gut sichtbare Motorradklamotten, zertifizierte Motorradhelme, Stiefel oder Schuhe mit Knöchelschutz und selbstverständlich auch <strong>richtige Motorradhandschuhe</strong>. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bikertom.de/motorradhandschuhe/">Motorradhandschuhe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bikertom.de">TITEL DER WEBSITE  YYY</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schutzbekleidung beim Motorradfahren</title>
		<link>https://www.bikertom.de/schutzbekleidung-beim-motorradfahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Oct 2024 11:05:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Motorradbekleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Touren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine eigene Meinung aus längerer Erfahrung Fahre seit 50 Jahren Mopeds. Wenn ich mir bei meinen Motorradtouren mal ansehe, wie sich manche</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Meine eigene Meinung aus längerer Erfahrung</h2>



<p>Fahre seit 50 Jahren Mopeds. Wenn ich mir bei meinen Motorradtouren mal ansehe, wie sich manche motorisierte Zweiradfahrer entsprechend gekleidet haben, kann ich echt nur mit dem Kopf schütteln. Das reicht von Badeschlappen über Sneakers und Straßenschuhen bis hin zu richtigen Motorradstiefeln. Oben herum am Körper genau so ein Drama. Boxershorts, Tshirt und Co sind offenbar im Sommer auf dem Motorrad schwer angesagt, vor allem bei den Jüngeren. Hauptsache die verspiegelte Sonnenbrille sitzt und die gestylten Haare liegen super gut. </p>



<p>Ganz oft sehe ich so etwas innerhalb der Stadt, wo man nur mal gerade eben einkaufen oder ins Eiscafe fahren will. Als ob die Gefahr von Stürzen und Unfällen nicht auch innerhalb einer Ortschaft geben würde&#8230;</p>



<p>Diese drei mutigen Musketiere auf dem Bild findet man nicht nur in Indien, sondern solche Zeitgenossen sind auch auf deutschen Straßen unterwegs. Vielleicht nicht gerade zu Dritt. <strong>Nix Helm, nix Jacke, nix Handschuhe und wohl auch nix Stiefel&#8230;.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="678" src="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/wouter-naert-kOU6hEMZsbQ-unsplash-1024x678.jpg" alt="" class="wp-image-737" srcset="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/wouter-naert-kOU6hEMZsbQ-unsplash-1024x678.jpg 1024w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/wouter-naert-kOU6hEMZsbQ-unsplash-1536x1017.jpg 1536w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/wouter-naert-kOU6hEMZsbQ-unsplash-2048x1356.jpg 2048w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/wouter-naert-kOU6hEMZsbQ-unsplash-300x199.jpg 300w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/wouter-naert-kOU6hEMZsbQ-unsplash-768x509.jpg 768w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/09/wouter-naert-kOU6hEMZsbQ-unsplash-120x80.jpg 120w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Bei den Hosen ein ähnliches Bild: Von Boxershorts über Jeans bis hin zur klassischen Lederhose ist alles auf den Straßen zu sehen. Selbst in Badehose habe ich schon &#8222;Biker&#8220; getroffen, die mal gerade nur Pommes holen wollten. Besonders bei der heißen Witterung im Sommer scheint manchen Zeitgenossen die Sonne mächtig zugesetzt haben. Anders kann ich mir nicht erklären, warum sie so dermaßen sorglos mit ihrer eigenen Gesundheit umgehen.</p>



<p>Das ist in südlichen Ländern Europas noch viel ausgeprägter: Im Frankreichurlaub finde ich das x-mal am Tag. In Spanien, Portugal und Italien wird es auch so sein. Solche Zeitgenossen denken nie darüber nach, dass das bei einem Straßenkontakt oder einer Kollision ganz böse ausgehen kann. Und meistens ist es dann auch so.</p>



<p>Ich selbst habe in meiner Jugend im Abstand von 2 Jahren zwei Unfälle gehabt, die mich nachhaltig geprägt haben. Beide Unfälle sind unverschuldet gewesen. Eine teure Lederkombi konnte ich mir vom schmalen Lehrlingslohn von 234 DM nicht leisten (die Hälfte davon waren schon fürs Kostgeld Zuhause weg).</p>



<p>Einen vernünftigen Integralhelm, Motorradjacke aus Leder, Motorradstiefel und Handschuhe dagegen schon. Trotzdem habe ich bei den Stürzen einige Blessuren kassiert, die mich mein ganzes bisheriges Biker-Leben lang begleitet haben.</p>



<p><strong>Meine Lehren daraus: </strong><br>Egal wie heiß das Wetter war; ich bin <strong>immer </strong>mit <strong>Schutzkleidung </strong>gefahren. Und wenn es mal 35 Grad waren, bin ich eben nicht gefahren oder halt zu kühleren Tageszeiten. Ja, mich haben viele in den ganzen Jahrzehnten immer ausgelacht. Aber: Ich lebe noch, während 2 meiner älteren Motorradkumpels Unfälle hatten und es leider nicht geschafft haben. Bei beiden Motorradkumpels waren es &#8222;nur&#8220; Geschwindigkeiten zwischen 50 und 60 km/h und sie sind trotzdem noch am Unfallort verstorben.</p>



<p>Da kann jeder gut erkennen, wie extrem wichtig der persönliche Schutz beim Motorradfahren ist!</p>



<p></p>
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		<title>Sicherheitsausrüstung beim Motorradfahren</title>
		<link>https://www.bikertom.de/sicherheitsausruestung-beim-motorradfahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Oct 2024 10:47:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Motorradbekleidung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bedeutung von Sicherheitsausrüstung beim Motorradfahren Motorradfahren bietet ein einzigartiges Gefühl von Freiheit und Abenteuer, das viele Menschen begeistert. Doch diese Freiheit</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Die Bedeutung von Sicherheitsausrüstung beim Motorradfahren</h2>



<p><br><strong>Motorradfahren bietet ein einzigartiges Gefühl von Freiheit und Abenteuer, das viele Menschen begeistert.</strong> Doch diese Freiheit kommt nicht ohne Risiken. Viele Motorradfahrer wollen davon nichts hören, aber das Risiko ist bei JEDER Tour vom ersten Meter an mit dabei. Motorräder bieten im Vergleich zu Autos weniger Schutz bei einem Unfall. Daher ist die richtige Sicherheitsausrüstung von entscheidender Bedeutung, um die Unfallrisiken zu minimieren und die Sicherheit des Fahrers zu gewährleisten. </p>



<p>In diesem Artikel beleuchte ich die verschiedenen Arten von Sicherheitsausrüstungen und erkläre, warum sie so wichtig sind bzw. warum man nicht auf diesen Schutz verzichten sollte.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><br>Der Helm: Dein Lebensretter auf zwei Rädern</h2>



<p>Der Helm ist das wichtigste Sicherheitszubehör für Motorradfahrer. Studien zeigen, dass das Tragen eines Helms das Risiko von tödlichen Kopfverletzungen um bis zu 40 % und das Risiko von ernsthaften Schädel-Hirn-Verletzungen um 70 % reduziert. Motorradhelme sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich, darunter <strong>Integralhelme</strong>, <strong>Jethelme , Halbschalenhelme </strong>und <strong>Modularhelme</strong>. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/sam-carter-2IbRud6NwBE-unsplash-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-2075" srcset="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/sam-carter-2IbRud6NwBE-unsplash-1024x683.jpg 1024w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/sam-carter-2IbRud6NwBE-unsplash-300x200.jpg 300w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/sam-carter-2IbRud6NwBE-unsplash-768x512.jpg 768w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/sam-carter-2IbRud6NwBE-unsplash-1536x1024.jpg 1536w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/sam-carter-2IbRud6NwBE-unsplash-2048x1365.jpg 2048w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/sam-carter-2IbRud6NwBE-unsplash-120x80.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Ein gut sitzender, ECE-zertifizierter Helm ist unerlässlich und sollte regelmäßig auf Schäden überprüft und nach einem Unfall ersetzt werden. Beim Preisen zwischen gut 100 und 500 Euro für die teueren Modelle sollte einem das die eigene Sicherheit wert sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><br>Schutzkleidung: Deine zweite Haut</h2>



<p>Neben dem Motorradhelm ist die richtige Schutzkleidung entscheidend. Spezielle Motorradjacken und Motorradhosen aus abriebfesten Materialien wie Leder oder speziellen textilen Stoffen bieten Schutz vor Abschürfungen und Aufprallverletzungen. Viele dieser Kleidungsstücke sind inzwischen mit integrierten Protektoren an Schultern, Ellbogen, Knien und Rücken ausgestattet, die zusätzlichen Aufprallschutz bieten. Kann man meistens auch nachrüsten. Zur <strong>Motorradbekleidung</strong> schreibe ich später noch was.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Handschuhe: Schutz und Kontrolle</h2>



<p>Motorradhandschuhe sollten aus robusten Materialien bestehen und über schützende Polsterungen und Verstärkungen an Handflächen und Knöcheln verfügen. Sie bieten nicht nur Schutz bei einem Sturz, sondern verbessern auch die Kontrolle über das Motorrad, vor allem bei Nässe oder Kälte. </p>



<p><strong>Tipp aus der Praxis: </strong><br>Mindestens 1 Paar Ersatzhandschuhe sollte man immer dabei haben. Eine Tour mit nassen Handschuhen kann ganz schön unangenehm an den Händen werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Stiefel: Stabilität und Schutz für den unteren Teil des Körpers</h2>



<p>Motorradstiefel sind speziell entwickelt, um Ihre Füße, Knöchel und Unterschenkel zu schützen. Sie sind in der Regel mit verstärkten Zehen- und Knöchelbereichen sowie rutschfesten Sohlen ausgestattet. Gute Motorradstiefel bieten nicht nur Schutz bei einem Sturz, sondern auch Stabilität und Komfort während der Fahrt. </p>



<p>Bikerstiefel gibt es für jeden Geldbeutel. Gute Stiefel gibts bei Louis oder Polo bereits ab ca. 100 Euro. Auf jeden Fall sollte man die Motorradstiefel vor Ort ausprobieren. Die Größenangaben entsprechen meiner Erfahrung nach nicht immer der tatsächlichen Größe. Und man sollte daran denken, das man damit vielleicht unterwegs auch mal mehr als 100 Meter laufen muss. Da stören zu enge Stiefel schnell. Druckstellen und Blasen sind das Letzte, was man bei einer längeren Motorradtour braucht.</p>



<p>Ich bin einmal mit ganz neuen Stiefeln (natürlich nicht eingelaufen) in den Urlaub nach Bayern gefahren. In Passau sind wir als Motorradtruppe durch die Altstadt gelaufen und ich musste tatsächlich den Rundgang abbrechen. Es ging einfach mit den Stiefeln nicht mehr. Aus diesem Grund hab ich meist immer Koffer noch ein Paar bequeme Schuhe zum Laufen dabei.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rückenschutz: Ein oft unterschätzter Schutz</h2>



<p>Der Rückenprotektor schützt die Wirbelsäule und ist besonders wichtig bei einem Aufprall. Viele Motorradjacken haben bereits integrierte Rückenschutzpolster, aber es gibt auch separate Rückenprotektoren, die unter der Jacke getragen werden können. Rückenschutz kann im Ernstfall schwere Rückenverletzungen verhindern und sogar lebensrettend sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tatsache: Motorradfahren ohne Schutz ist lebensgefährlich</h2>



<p>Die richtige Sicherheitsausrüstung ist beim Motorradfahren unverzichtbar. Sie reduziert das Risiko schwerer Verletzungen erheblich und kann im Notfall Leben retten. Investitionen in qualitativ hochwertige Ausrüstung sind gut angelegtes Geld, und jede Sitzung auf dem Motorrad sollte erst beginnen, nachdem die komplette Schutzausrüstung angelegt wurde.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241016_122651-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-2074" srcset="https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241016_122651-1024x768.jpg 1024w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241016_122651-300x225.jpg 300w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241016_122651-768x576.jpg 768w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241016_122651-1536x1152.jpg 1536w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241016_122651-2048x1536.jpg 2048w, https://www.bikertom.de/wp-content/uploads/2024/10/20241016_122651-880x660.jpg 880w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><br>Bitte immer daran denken: Die eigene Sicherheit sollte immer an erster Stelle stehen. Unabhängig davon, wie erfahren man als Biker ist, könnten die Gefahren auf der Straße nicht nur vom eigenen Fahrverhalten, sondern auch von anderen Verkehrsteilnehmern ausgehen. </p>



<p><strong>Mit der richtigen Sicherheitsausrüstung</strong> sorgst Du praktisch best möglichst dafür, dass Du gut geschützt und sicher unterwegs bist. Fahre immer verantwortungsvoll und sicher – denn Deine Gesundheit und Dein Leben sind unbezahlbar. Und ich weiß wovon ich hier schreibe.</p>



<p></p>
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		<title>Motorradhelm Pflege</title>
		<link>https://www.bikertom.de/motorradhelm-pflege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Sep 2024 18:47:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>
		<category><![CDATA[Motorradbekleidung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fliegen und Dreck setzen dem Helm beim Fahren immer zu. Dazu kommt noch hinzu, dass dass Visier ebenfalls betroffen ist. Im Innenbereich</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Fliegen und Dreck setzen dem Helm beim Fahren immer zu. Dazu kommt noch hinzu, dass dass Visier ebenfalls betroffen ist. Im Innenbereich sorgt der eigene Körperschweiß für Kummer. Für alle drei Stellen gibt es Spezialreiniger, aber auch bewährte &#8222;Hausmittel&#8220;.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Helmreinigung</h3>



<p>Für den Helm selbst nehme ich lauwarmes Seifenwasser und ein normales Spültuch; ein Haushaltsschwamm tut es natürlich auch. Je öfter man den Helm sauber macht, umso besser gehen Fliegen vom Helm. <br>Vor 40 Jahren war das alles noch schlimmer, weil es damals noch Insekten ohne Ende gab! Eine Woche Motorrad fahren und der Helm waren rabenschwarz; kein Vergleich zu heute. Entsprechend hartnäckig klebten Fliegen, Mücken, Motten, Bienen, Wespen und Käfer auf dem Helm.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Visierreinigung</h3>



<p>Für das Visier nutzen ich tatsächlich einen Visierreiniger, wie man ihn an Tankstellen, bei Polo oder Louis bekommt. Da das Visier überaus empfindlich gegen Verkratzungen ist, sollte man mit dem Putzen echt aufpassen. Viele Kratzer im Visier sorgen Nachts für ganz unangenehme Blendeffekte, deshalb sollte man Vorsicht beim Reinigen walten lassen. Dann kommt es noch darauf an, ob das Visier von innen gegen Beschlagen geschützt ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Helmpolster reinigen</h3>



<p>Da habe ich früher überhaupt nicht drauf geachtet. Meinen allerersten Helm habe ich bestimmt 7 Jahre lang gehabt. Dort löste sich im Verlauf der vielen Jahre das Helmpolster und Innenleben bereits auf. Schaumreiniger für eine Helm gab es noch nicht. Ein Herausnehmen des Helmpolster ging ebenfalls nicht. Auf jeden Fall wirkt der eigene Körperschweiß massiv auf das Polster im Helm ein; und mehr als man glaubt. Ein Bakterienherd dürfte es auch sein! Für meine neuen Helme nutze ich Reiniger in der Sprühdose.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Aufkleber auf dem Helm</h3>



<p>Früher gab es nur &#8222;einfache Helme&#8220; und meistens nur einfarbig. Der eine oder andere Motorradfahrer hat seinen Helm dann mit Aufklebern &#8222;aufgemotzt&#8220;. Was gut aussah, hatte aber auch Nachteile. Der Aufkleber oder die Folie zersetze die Oberfläche unter dem Aufkleber. Eine chemische Reaktion fand also statt, mit der die meisten Biker nicht gerechnet haben.</p>



<p>Bei meinem 2. Motorradhelm war das ebenso. Nach gut 2 Jahren waren die Stellen am Helm so stark sichtbar, das ich ihn schweren Herzens entsorgt habe. Das Teil löste sich an den Stellen mit und unter dem Aufkleber regelrecht auf. Eine schmierige Konsistenz hatte der Helm an diesen Stellen. Da ich Streifen über den ganzen Helm geklebt habe, war der komplett im Eimer. </p>



<p><strong>Wenn man heute einen Helm kauft, sollte man ganz genau auf die Beschreibung des Herstellers achten!!</strong></p>



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		<title>Tipps zum Thema Motorradhelme</title>
		<link>https://www.bikertom.de/tipps-zum-thema-motorradhelme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Sep 2024 18:34:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Motorradbekleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In meinem Bikerleben habe ich so manchen Helm gekauft und getragen. Was ich für mich gelernt habe: Es müssen nicht immer die</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>In meinem Bikerleben habe ich so manchen Helm gekauft und getragen. Was ich für mich gelernt habe: Es müssen nicht immer die teuren Shoe-Helme oder Schuberth-Helme sein. Ja, der Preis für einen Motorradhelm ist für mich schon wichtig, aber nicht unbedingt immer das erste Kaufargument! </p>



<p>Seitdem ich das erste Mal einen Klapphelm mit Doppelvisier bei Louis gekauft habe, bin ich als Brillenträger bei diesem Typ Motorradhelm geblieben. Als ich 1975 angefangen habe, gab es so etwas noch nicht. </p>



<p>Nach einem Sturz, Unfall oder ungefähr alle 4-5 Jahre kaufe ich einen neuen Motorradhelm. <br>Warum? Äußere Einflüsse wie Temperatur und UV-Licht lassen Helme altern. Geht auf Kosten der Sicherheit. Außerdem sind Visiere die anfälligsten Komponenten beim Motorradhelm. Schnell sind sie verkratzt, was dann auch keinen Spaß mehr beim Fahren bringt. <br>Vor allem bei Nachtfahrten stellen verkratze Visiere ein Risiko dar, weil das Licht entgegenkommender Verkehrsteilnehmer sich im Visier bricht. Ich habe so wirklich alles ausprobiert, um Visiere zu pflegen und reparieren. Aber irgendwann ist der Punkt gekommen, da geht das nicht mehr.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Was sich auf Dauer negativ bemerkbar macht: </strong></h3>



<p>Der Schweiß vom Kopf landet im Helmpolster. Mit der Zeit wird es dann ganz ekelig. Der Körperschweiß ist manchmal so aggressiv, das bestimmte Partien im Helm arg in Mitleidenschaft gezogen werden. Klar kann man seinen Helm mit Helmreiniger innen desinfizieren und reinigen. Wird so eine Art Schaum. Aber Chemie ist eben nicht immer die allerbeste Wahl.</p>



<p>Ich entscheide mich nach längerer Tragezeit für was Neues und geh vor Ort im Mopedladen meiner Wahl shoppen. In meinem Fall ist das eine Louis-Filiale keine 6 km entfernt. Die von Polo-Motorrad hat leider in meiner Stadt dicht gemacht. Auch Hein-Gericke ist seit Jahren weg vom Fenster.</p>



<p>Nach gut 4 bis 5 Jahren kaufe ich also einen neuen Motorradhelm und gleichzeitig ein passendes Ersatzvisier dazu. Gibt es kein Visier zu kaufen, dann bleibt der Helm bei Louis im Helmregal liegen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ich in den Jahrzehnten gelernt habe:</h2>



<p>Man muss wirklich <strong>jeden </strong>neuen Helm <strong>selbst </strong>probieren! Die Helmgröße selbst ist noch keine Garantie für einen optimalen Sitz auf dem Kopf. Er darf sich nicht großartig drehen lassen und der Helmverschluss sollte sich mit einem Fingerdruck lösen lassen. Und der Helm muss sich unten am Kinn verstellen lassen können. Eine gute Idee ist es, wenn man sich den <strong>Helm vorm Kauf für ein Wochenende ausleihen</strong> und ausgiebig testen kann. Bei Preisen jenseits der 500 Euro-Marke würde ich das immer so handhaben!</p>



<p>Auf was ich ebenfalls achte, ist das Gewicht eines Helms. Das macht sich später vor allem bei schnelleren Autobahnfahrten bemerkbar. Ein schwerer Motorradhelm strapaziert die Halsmuskeln und den Schulterbereich ganz schön.  </p>



<h2 class="wp-block-heading">Farbe des Helms:</h2>



<p>Früher &#8211; so vor 30 Jahren &#8211; mussten meine Helme immer nur cool aussehen. Am Coolsten war meist schwarz oder gold. Heute genau das Gegenteil: Entweder direkt in der Farbe weiß oder einen gelben Motorradhelm, wie sie die Polizei auch trägt. Die Farbe des Helms entscheidet maßgeblich mit, wie und ob man frühzeitig von anderen Verkehrsteilnehmern wahrgenommen wird. Wenn ich könnte, würde ich auch einen zu 100% beleuchteten LED-Helm tragen!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Meine Wahl seit 10 Jahren</h2>



<p>Ich sehe mir unter anderem <strong>preisreduzierte Helme</strong> von Marken wie Schuberth, AGV, Shoei, Nolan, Scorpion, HJC, MTR, Airoh und anderen Marken an. Meistens bleibe ich bei Modellen von Caberg oder Nolan hängen, weil das beim Preis-/Leistungsverhältnis ein guter Kompromiss ist. Oft liege ich bei gut 200 Euro für so einen normalen Doppelvisierhelm.</p>



<p>Dazu kommen dann nochmals 35 bis 50 Euro für ein Ersatzvisier. Ersatz-Sonnenblende kauf ich erst, wenn das Original wirklich nix mehr taugt oder gebrochen ist.<br><br>Mein nächster Helm könnte vielleicht dieser Motorradhelm von Schuberth werden: <br><a href="https://www.louis.de/artikel/schuberth-c5-fluo-yellow-klapphelm/217674" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Schuberth C5 Fluo Yellow</a> &#8211; Ok, knapp 600 Euronen sind natürlich auch nicht gerade ein echtes Motorradhelm-Schnäppchen. Aber Sicherheit ist schon ein wichtiger Faktor im Straßenverkehr!</p>



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<p></p>
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		<title>Sicherheitsausrüstung beim Motorradfahren</title>
		<link>https://www.bikertom.de/ki-beitrag-zum-thema-helme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2024 20:31:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Motorradbekleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>+ + + + Überarbeitung nötig + + + + + + Die Bedeutung von Sicherheitsausrüstung beim Motorradfahren Ja, Motorradfahren bietet ein</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>+ + + + Überarbeitung nötig + + + + + +</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Bedeutung von Sicherheitsausrüstung beim Motorradfahren</h3>



<p>Ja, Motorradfahren bietet ein einzigartiges Gefühl von Freiheit und Abenteuer, das viele Menschen begeistert. Doch diese Freiheit kommt nicht ohne Risiken. Kenne ich aus eigener leidvoller Erfahrung. </p>



<p>Motorräder bieten im Vergleich zu Autos weniger Schutz bei einem Unfall. Daher ist <strong>die richtige Sicherheitsausrüstung</strong> von entscheidender Bedeutung, um die Unfallrisiken zu minimieren und die Sicherheit des Fahrers zu gewährleisten. </p>



<p>In diesem Beitrag beschreibe ich grob die verschiedenen Arten von Sicherheitsausrüstung und erkläre, warum sie so wichtig sind.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Der richtige Helm: Lebensretter auf zwei Rädern</h4>



<p>Der <strong>Motorradhelm </strong>ist das wichtigste Sicherheitszubehör für Motorradfahrer. Studien zeigen, dass das Tragen eines Helms das Risiko von tödlichen Kopfverletzungen um bis zu 40 % und das Risiko von ernsthaften Schädel-Hirn-Verletzungen um 70 % reduziert. Motorradhelme sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich, darunter klassische Integralhelme, Jethelme und Modularhelme. Ein gut sitzender, ECE-zertifizierter <strong>Motorradhelm</strong> ist unerlässlich und sollte regelmäßig auf Schäden überprüft und nach einem Unfall ersetzt werden. Mehr zum Thema Helme später in einem eigenen Beitrag.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schutzkleidung: Die zweite Haut</h4>



<p>Neben dem Helm ist die richtige Schutzkleidung entscheidend. Spezielle Motorradjacken und Motorradhosen aus abriebfesten Materialien wie Leder oder speziellen textilen Stoffen bieten Schutz vor Abschürfungen und Aufprallverletzungen. Viele dieser Kleidungsstücke sind mit integrierten Protektoren an Schultern, Ellbogen, Knien und Rücken ausgestattet, die zusätzlichen Aufprallschutz bieten. Zum Thema Helme mache ich nochmal einen ausführlichen Artikel. Helm, Jacke, Hose und Stiefel sind die wichtigsten Elemente einer <strong>Schutzausrüstung beim Motorradfahren</strong>!!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Handschuhe: Schutz und Kontrolle</h4>



<p>Motorradhandschuhe sollten aus robusten Materialien bestehen und über schützende Polsterungen und Verstärkungen an Handflächen und Knöcheln verfügen. Sie bieten nicht nur Schutz bei einem Sturz, sondern verbessern auch die Kontrolle über das Motorrad, vor allem bei Nässe oder Kälte. Ich nutze heute für mich je nach Tourenlänge und Witterung verschiedene Motorradhandschuhe. </p>



<p>Früher hatte ich nur die ganz billigen Sommerhandschuhe von Louis für ein paar DM. Fahre ich längere Strecken Autobahn und es nicht gerade Hochsommer, nutze ich schon die dicken Handschuhe von Reusch. Klar kostet so etwas mehr Geld, ist aber praktisch eine Investition fürs Leben. Und ich habe immer noch ein zweites Paar Motorradhandschuhe unterwegs in Reserve.</p>



<p>Zum Thema <a href="https://www.bikertom.de/motorradhandschuhe/" data-type="post" data-id="1634">Motorradhandschuhe</a> habe ich inzwischen noch einen speziellen Artikel geschrieben.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Stiefel: Stabilität und Schutz für Deine Füße</h4>



<p>Motorradstiefel sind speziell entwickelt, um Ihre Füße, Knöchel und Unterschenkel zu schützen. Sie sind in der Regel mit verstärkten Zehen- und Knöchelbereichen sowie rutschfesten Sohlen ausgestattet. Gute <strong>Motorradstiefel</strong> bieten nicht nur Schutz bei einem Sturz, sondern auch Stabilität und Komfort während der Fahrt. Vor allem der Knöchelschutz ist ein ganz wichtiger Faktor. Ich spreche hier aus leidvoller Erfahrung!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Rückenschutz: Ein oft unterschätzter Schutz</h4>



<p>Der Rückenprotektor schützt die Wirbelsäule und ist besonders wichtig bei einem Aufprall. Viele <strong>Motorradjacken</strong> haben bereits integrierte Rückenschutzpolster, aber es gibt auch separate Rückenprotektoren, die unter der Jacke getragen werden können. Rückenschutz kann im Ernstfall schwere Rückenverletzungen verhindern und sogar lebensrettend sein. Zu meinen Anfangszeiten 1975 gab es so einen Schutz allenfalls beim Motorsport oder Motocross, aber nicht für den klassischen Straßenverkehr.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nierengurt</h3>



<p>Seit meiner Fahrschulzeit so ungefähr Mitte der siebziger Jahre trage ich einen <strong>Nierengurt</strong>. Warum? Erstens habe ich das so gelernt, zweitens fahre ich das ganze Jahr bei fast jedem Wetter Motorrad und drittens mag ich Wärme in dieser Körperregion. Vor allem bei ganz langen Touren kühlt der Körper aus; da hilft ein Nierengurt zusätzlich ganz gut.</p>



<p>Ich kann mich an eine <strong>Motorradtour</strong> im Spätherbst erinnern, da gab es unterwegs einen Wetterumschwung und die Temperatur fiel vom Startpunkt aus gesehen um über 6 Grad runter. War eh schon recht kühl, als ich losgefahren bin. Ich war außerplanmäßig mal ohne Nierengurt unterwegs. Bei einer Temperatur von Null Grad im Mittelgebirge habe ich mir echt einen weggeholt. Meinen Nieren taten mir extrem weh und es waren noch über 60 km bis zur heimischen Garage. Bin zuhause kaum vom Motorrad gekommen, so weh taten mir die Nieren. Anschließend lag ich 4 Stunden lang in der heißen Badewanne&#8230;.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kurze Zusammenfassung zur Sicherheitsausrüstung beim Motorradfahren</h3>



<p>Die richtige <strong>Sicherheitsausrüstung ist beim Motorradfahren </strong>unverzichtbar. Sie reduziert das Risiko schwerer Verletzungen erheblich und kann im Notfall Leben retten. Investitionen in qualitativ hochwertige Ausrüstung sind gut angelegtes Geld, und jede Tour auf dem Motorrad sollte erst beginnen, nachdem die komplette Schutzausrüstung angelegt (und geprüft!) wurde.</p>



<p><strong>Denk also immer daran: </strong><br><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-secondary-color">Deine Sicherheit sollte immer an erster Stelle stehen.</mark></strong> Unabhängig davon, <strong>wie erfahren Du als</strong> <strong>Motorradfahrer</strong> <strong>bist</strong>, könnten die Gefahren auf der Straße nicht nur vom eigenen Fahrverhalten, sondern auch von anderen Verkehrsteilnehmern ausgehen. Und das ist häufig die Regel!</p>



<p>Bei mir ist es in meiner Jugend gleich zweimal in zwei Jahren passiert, dass das mit den Unfällen durch andere Verkehrsteilnehmer verursacht wurde. Und ich hab beim 2. Unfall mit 17 Jahren körperlich böse was abbekommen! Im Endeffekt ist für die Gesundheit egal, ob man selber Schuld hat oder andere. Die Gefahr eines möglichen Unfalls ist bei jeder Fahrt mit dem Motorrad mit dabei.</p>



<p>Mit der richtigen <strong>Sicherheitsausrüstung beim Motorradfahren</strong> sorgst Du also dafür, dass Du gut geschützt und sicher unterwegs bist. Das Gleiche gilt auch für Deinen Sozius. Fahre verantwortungsvoll und sicher, denn die Gesundheit und Dein Leben sind im Prinzip unbezahlbar. Die Bedeutung meiner Zeilen erkennst Du spätestens dann, wenn Du genietet, getackert, geklebt, geschweißt und in Gips eingelegt im Krankenhausbett die Augen aufmachst. Das geht leider schneller als man selbst denkt.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">pppppp</h3>



<p>.</p>



<p>ppp</p>



<p><em>Beschreibend Erkläre das Funktionsprinzip des C-Bow Systems. Ziel: Verständnis der Funktionsweise des C-Bow Systems. Kontext: Das C-Bow System wird häufig in der Motorradindustrie verwendet, um Gepäcktaschen sicher zu befestigen. Methode: Beschreibe die mechanischen und strukturellen Komponenten sowie den Montageprozess des C-Bow Systems.</em></p>



<h3 class="wp-block-heading"></h3>



<h3 class="wp-block-heading">Funktionsprinzip des HEPCO BECKER C-Bow Systems</h3>



<p>Das C-Bow System von HEPCO BECKER ist ein durchdachtes und effizientes Trägersystem, das entwickelt wurde, um Gepäcktaschen sicher und stabil am Motorrad zu befestigen. Hier ist eine detaillierte Beschreibung der mechanischen und strukturellen Komponenten sowie des Montageprozesses.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Mechanische und strukturelle Komponenten</h4>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li><strong>C-Bow Trägerarme:</strong></li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Trägerarme sind das Herzstück des Systems. Diese C-förmigen Bügel werden speziell für verschiedene Motorradmodelle entwickelt und aus robustem Stahl gefertigt, um maximale Stabilität und Festigkeit zu bieten.</li>



<li>Die Trägerarme sind so konzipiert, dass sie unauffällig in die Linien des Motorrads integriert werden können, ohne das ästhetische Gesamtbild zu beeinträchtigen.</li>
</ul>



<ol start="2" class="wp-block-list">
<li><strong>Befestigungsadapter:</strong></li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li>An den C-Bow Trägerarmen befinden sich spezielle Befestigungsadapter. Diese Adapter sind die Schnittstelle zwischen den Trägerarmen und den Gepäcktaschen und ermöglichen eine sichere und schnelle Montierung.</li>



<li>Die Adapter verfügen über präzise gestaltete Aufnahmepunkte und Arretierungshaken, die optimal auf die Gegenstücke in den Gepäcktaschen abgestimmt sind.</li>
</ul>



<ol start="3" class="wp-block-list">
<li><strong>Gepäcktaschen/Koffer:</strong></li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die speziell entwickelten Packtaschen und Koffer für das C-Bow System verfügen über ein integriertes Gegenstück zum Befestigungsadapter. Dies erlaubt eine passgenaue und sichere Verbindung.</li>



<li>In der Regel sind sowohl Hartschalen- als auch Softtaschenversionen verfügbar, die jeweils für spezifische Bedürfnisse und Einsatzzwecke optimiert sind.</li>
</ul>



<ol start="4" class="wp-block-list">
<li><strong>Verriegelungsmechanismus:</strong></li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li>Der Schließmechanismus des C-Bow Systems ist einfach, robust und sicher. Er ermöglicht es, die Taschen mit einem Klick zu befestigen und zu verriegeln. Ein kleines Schloss sorgt zusätzlich dafür, dass die Gepäcktaschen vor Diebstahl geschützt sind.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Montageprozess des C-Bow Systems</h4>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li><strong>Vorbereitung und Montage der Trägerarme:</strong></li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die C-Bow Trägerarme werden mithilfe von spezifischen Halterungen und Montagematerialien, die meist im Lieferumfang enthalten sind, fest am Rahmen des Motorrads befestigt. Je nach Modell kann dies an vorhandenen Befestigungspunkten oder durch speziell angefertigte Adapterplatten erfolgen.</li>



<li>In der Regel ist die Montage schnell und unkompliziert durchführbar, erfordert jedoch handwerkliches Geschick und eventuell das passende Werkzeug. Eine ausführliche Anleitung liegt bei oder ist online verfügbar.</li>
</ul>



<ol start="2" class="wp-block-list">
<li><strong>Anbringen der Gepäcktaschen:</strong></li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nach der Montage der Trägerarme ist die Befestigung der Gepäcktaschen ein einfacher und schneller Prozess. Die Taschen werden an den C-Bow Trägerarmen angesetzt und durch die Adapter in die vorgesehenen Aufnahmepunkte eingehakt.</li>



<li>Durch leichtes Drücken rasten die Taschen ein, und der Verriegelungsmechanismus sichert die Tasche fest am Motorrad.</li>
</ul>



<ol start="3" class="wp-block-list">
<li><strong>Sicherung und Überprüfung:</strong></li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nach dem Einrasten der Gepäcktaschen sollte die Verriegelung überprüft werden, um sicherzustellen, dass die Taschen fest und sicher befestigt sind.</li>



<li>Optional kann ein integriertes Schloss verwendet werden, um die Taschen vor Diebstahl zu schützen. Dies ist besonders nützlich bei längeren Stopps oder wenn das Motorrad unbeaufsichtigt bleibt.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Besondere Merkmale des C-Bow Systems</h4>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li><strong>Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit:</strong></li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li>Der einfache Klickmechanismus macht das An- und Abmontieren der Taschen schnell und mühelos. Dies spart Zeit und macht das System ideal für den täglichen Gebrauch sowie für lange Touren.</li>



<li>Das System ist so konzipiert, dass es auch mit Handschuhen leicht bedient werden kann, was den Komfort und die Benutzerfreundlichkeit erhöht.</li>
</ul>



<ol start="2" class="wp-block-list">
<li><strong>Stabilität und Sicherheit:</strong></li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die robusten Stahlträger und der präzise Verriegelungsmechanismus gewährleisten, dass die Taschen auch bei höheren Geschwindigkeiten und auf unebenen Straßen sicher am Motorrad befestigt bleiben.</li>



<li>Die gleichmäßige Gewichtsverteilung und die stabile Anbringung verhindern negative Auswirkungen auf das Fahrverhalten des Motorrads.</li>
</ul>



<ol start="3" class="wp-block-list">
<li><strong>Vielseitigkeit:</strong></li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li>Das C-Bow System ist mit einer Vielzahl von Taschen und Koffern kompatibel, sodass es für verschiedene Bedürfnisse und Fahrstile angepasst werden kann.</li>



<li>Durch Zubehör und Erweiterungen kann das System flexibel an unterschiedliche Anforderungen angepasst und erweitert werden.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Das HEPCO BECKER C-Bow Packtaschensystem überzeugt durch seine einfache Handhabung, hohe Stabilität und Sicherheit. Dank der robusten Konstruktion und des benutzerfreundlichen Designs ist es eine ideale Lösung für Motorradfahrer, die eine zuverlässige und flexible Möglichkeit zur Gepäckbeförderung suchen. Ob für den täglichen Weg zur Arbeit oder für lange Touren: Mit dem C-Bow System sind Ihre Gepäckstücke sicher und stilvoll untergebracht. </p>



<p></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Helme beim Motorradfahren</title>
		<link>https://www.bikertom.de/helme-beim-motorradfahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2024 11:44:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>
		<category><![CDATA[Motorradbekleidung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Motorradhelme gibt es in verschiedenen Typen, die jeweils unterschiedliche Schutz- und Komforteigenschaften bieten. Hier ist eine detaillierte Übersicht über die verschiedenen Arten</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Motorradhelme gibt es in verschiedenen Typen, die jeweils unterschiedliche Schutz- und Komforteigenschaften bieten. Hier ist eine detaillierte Übersicht über die verschiedenen Arten von Motorradhelmen. </h2>



<h3 class="wp-block-heading">Integralhelm (Vollvisierhelm)</h3>



<p>Der Integralhelm &#8211; auch bekannt als Vollvisierhelm &#8211; bietet den umfassendsten Schutz. Er bedeckt den gesamten Kopf, einschließlich des Kinns, und hat ein festes Visier. Ich würde diesen Helmtyp als sichersten Motorradhelm von allen Helmen bezeichnen.<br><br><strong>Vorteile</strong>:<br>Maximaler Schutz: Bietet den besten Schutz bei Stürzen und Aufprallen, insbesondere für das Gesicht und das Kinn.<br>Aerodynamik: Reduziert den Windwiderstand und minimiert Windgeräusche, was besonders bei hohen Geschwindigkeiten vorteilhaft ist.<br>Wetterfest: Schützt gut gegen Regen, Wind und Kälte.<br><br><strong>Nachteile</strong>:<br>Wärme und Belüftung: Kann bei heißem Wetter weniger atmungsaktiv sein. Moderne Modelle verfügen jedoch oft über verbesserte Belüftungssysteme.<br>Eingeschränktes Sichtfeld: Das Sichtfeld kann etwas eingeschränkt sein im Vergleich zu anderen Helmtypen.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Klapphelm (Modularhelm)</h3>



<p>Ein Klapphelm oder Modularhelm ist ähnlich dem Integralhelm, aber mit einem klappbaren Kinnteil ausgestattet. Dies ermöglicht dem Fahrer, den Helm bei Bedarf zu öffnen.<br><br><strong>Vorteile</strong>:<br>Bietet die Sicherheit eines Integralhelms bei geschlossener Position und die Bequemlichkeit eines offenen Helms bei geöffneter Position. Erleichtert Gespräche und das Trinken ohne den Helm komplett abzunehmen. Im Sommer immer ganz angenehm, wenn die Kinnpartie und das Gesicht frei ist. Ich selbst nutze seit vielen Jahren nur noch Klapphelme, was mir auch beim Aufsetzen als Brillenträger sehr entgegen kommt.<br><br><strong>Nachteile</strong>:<br>Gewicht: Kann schwerer sein als ein Integralhelm aufgrund des Klappmechanismus. Fällt aber nicht unbedingt ins Gewicht. Die Mechanik kann anfälliger für Beschädigungen sein, und einige Modelle bieten möglicherweise nicht den gleichen Grad an Schutz wie ein unteilbarer Integralhelm. Wäge ich die Vor- und Nachteile des Klapphelms in der Praxis für mich persönlich ab, kommt eigentlich immer wieder ein Klapphelm in Frage. Worauf ich allerdings achte, ist ein Sonnenschutz, den man zusätzlich herunterklappen kann. Das hat mir so manche Situation bei starker Blendung durch tiefstehendes Sonnenlicht gerettet.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Jethelm (Halbschalenhelm)</h3>



<p>Der Jethelm oder Halbschalenhelm bedeckt die Oberseite und die Seiten des Kopfes, lässt jedoch das Gesicht frei.<br><strong>Vorteile</strong>:<br>Gewicht und Komfort: Leichter und luftiger als Integral- oder Klapphelme, was ihn bei niedrigen Geschwindigkeiten und im Stadtverkehr komfortabler macht. Ja, er sieht auch schick aus, je nach Modell und Hersteller. Ein weiterer Pluspunkt: Das weite Sichtfeld: Der Jethelm bietet ein breites Sichtfeld und erleichtert die Interaktion mit der Umgebung. Vor allem an wärmeren Tagen ist das Tragen gegenüber dem Integralhelm wirklich angenehm.<br><br><strong>Nachteile</strong>:<br>Der mit Abstand größte Nachteil ist weniger Schutz des Kopfs: Ja, der Jethelm bietet deutlich weniger Schutz für das Gesicht und das Kinn, was das Verletzungsrisiko bei einem Sturz drastisch erhöht. Vor allem das Gesicht, das Kinn und die Nase können böse in Mitleidenschaft gezogen werden., Manche Hersteller haben für diesen Typ Helm noch einen extra Schutzbügel im Angebot, der die Kinnpartie schützen soll. Das sind vor allem die etwas teuren Modelle der Motorradhelme. Aber im Gegensatz zu einem klassischen Integralhelm ist das keine echte Option, was die Sicherheit angeht.<br>Wetterschutz: Bauartbedingt schützt der Jethelm natürlich schlechter gegen Wind, Regen und Kälte. Das hängt mit der offenen Bauart zusammen und ist noch von der Form des Visiers abhängig.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Crosshelm (Motocross- oder Endurohelm)</h3>



<p>Crosshelme sind speziell für Offroad-Fahrten konzipiert. Sie haben eine verlängerte Kinnpartie und einen größeren Schirm sowie oft eine verbesserte Belüftung. Wer professionell Motocross-Sport betreibt, der nutzt diese Form des Motorradhelms. <br><br><strong>Vorteile</strong>:<br>Schutz bei Offroad-Fahrten: Der verlängerte Kinnschutz bietet besseren Schutz bei Stürzen im Gelände.<br>Belüftung: Gute Belüftungssysteme, um bei intensiven Offroad-Aktivitäten für ausreichend Luftzirkulation zu sorgen.<br><br><strong>Nachteile</strong>:<br>Gewicht und Lautstärke: Kann schwerer und lauter sein als andere Helme, besonders bei hohen Geschwindigkeiten auf der Straße. Aber dafür sind diese Helme eigentlich auch nicht gebaut. In jedem Fall muss man sich um seine Augen kümmern: Hier ist in der Regel eine zusätzliche Schutzbrille benötigt, da diese Helme kein integriertes Visier haben.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Doppelvisierhelm</h3>



<p>Ein Doppelvisierhelm, oft eine Variante des Integral- oder Klapphelms, ist mit einem klappbaren Sonnenvisier zusätzlich zum normalen Visier ausgestattet. Ich selbst bevorzuge nur noch diese Form der Helme, weil es ein Zusatz an Sicherheit beim Motorradfahren bringt.  </p>



<p><strong>Vorteile beim Doppelvisierhelm</strong>:<br>Vielfältige Einsatzmöglichkeiten: Bietet eine integrierte Sonnenblende, die bei wechselnden Lichtverhältnissen schnell aktiviert werden kann. Ein Handgriff an den Helm und das Sonnenvisier ist runter.<br>Bequemlichkeit: Erhöht den Komfort, da eine separate Sonnenbrille beim Fahren selbst überflüssig wird. Ich selbst fahre im Sommer oft in der Stadt mit offenem Visier, habe aber den Sonnenschutz runter. Ist zwar sicherheitstechnisch nicht optimal, ich kann aber besser atmen!<br><br><strong>Nachteile</strong>:<br>Mechanik: Die zusätzliche Mechanik kann theoretisch etwas das Gewicht erhöhen und die Wahrscheinlichkeit von technischen Problemen erhöhen. Vor allem aber sind 2 Visiere im Helm immer auch 2 Stellen, die teuer werden können. Wer seine beiden Visiere nicht pflegt (reinigt!), der kann irgendwann neue kaufen. <br>Dann hatte ich einmal bei einem billigen Motorradhelm aus Frankreich das Problem, dass das Sonnenvisier ständig aus der Halterung gerutscht ist. Somit war es eigentlich unbrauchbar für mich. </p>



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<h3 class="wp-block-heading"><br>Kurze Zusammenfassung zu den Helmtypen:</h3>



<p>Die Wahl des richtigen Motorradhelms hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter der Fahrstil, der Einsatzbereich und persönliche Vorlieben. Ein <strong>Integralhelm </strong>bietet den umfassendsten Schutz und ist ideal für Schnellstraßenfahrer, während ein <strong>Jethelm </strong>aufgrund seines Komforts besser für den Stadtverkehr geeignet ist. <strong>Klapphelme</strong> bieten eine gute Mischung aus Schutz und Bequemlichkeit, während <strong>Crosshelme</strong> die beste Wahl für Offroad-Enthusiasten sind. Unabhängig von der Wahl des Helms sollte immer auf Qualität und die richtige Passform geachtet werden, um maximale Sicherheit zu gewährleisten. Und er muss eine Zulassung in der EU haben!!</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Tipps zum Thema Motorradhelme</h3>



<p>In meinem Bikerleben habe ich so manchen Helm gekauft und getragen. Was ich für mich gelernt habe: Es müssen nicht immer die teuren Shoe-Helme sein. Ja, der Preis für einen Motorradhelm ist für mich schon wichtig, aber nicht unbedingt immer das erste Kaufargument! Seitdem ich das erste Mal einen Klapphelm mit Doppelvisier bei Louis gekauft habe, bin ich als Brillenträger bei diesem Typ Motorradhelm geblieben. Als ich 1975 angefangen habe, gab es so etwas noch nicht. </p>



<p>Nach einem Sturz oder ungefähr alle 5 Jahre kaufe ich einen neuen Motorradhelm. Warum? Äußere Einflüsse wie Temperatur und UV-Licht lassen Helme altern. Außerdem sind Visiere die anfälligsten Komponenten beim Motorradhelm. Schnell sind sie verkratzt, was dann auch keinen Spaß mehr beim Fahren bringt. Vor allem bei Nachtfahrten stellen verkratze Visiere ein Risiko dar, weil das Licht sich im Visier bricht. Ich habe so wirklich alles ausprobiert, um Visiere zu pflegen und reparieren. Aber irgendwann ist der Punkt gekommen, da geht das nicht mehr.</p>



<p>Was sich ebenfalls auf Dauer negativ bemerkbar macht: Der Schweiß vom Kopf landet im Helmpolster. Mit der Zeit wird es dann ganz ekelig. Der Körperschweiß ist manchmal so aggressiv, das bestimmte Partien im Helm arg in Mitleidenschaft gezogen werden. Klar kann man seinen Helm mit Helmreiniger innen desinfizieren. Wird so eine Art Schaum. Aber Chemie ist eben nicht immer die allerbeste Wahl. </p>



<p>Ich entscheide mich nach längerer Tragezeit für was Neues und geh vor Ort im Mopedladen meiner Wahl shoppen. Und meinem Fall ist das eine Louis-Filiale keine 6 km entfernt. Die von Polo-Motorrad hat leider in meiner Stadt dicht gemacht.</p>



<p>Nach gut 4 bis 5 Jahren kaufe ich also einen neuen Motorradhelm und gleichzeitig ein Ersatzvisier dazu. Gibts kein Visier zu kaufen, dann bleibt der Helm bei Louis im Helmregal liegen. <br><br><strong>Was ich auch gelernt habe: </strong><br>Man muss wirklich jeden Helm selbst probieren! Die Helmgröße selbst ist noch keine Garantie für einen optimalen Sitz auf dem Kopf. Er darf sich nicht großartig drehen lassen und der Helmverschluss muss sich mit einem Fingerdruck lösen lassen. Und der Helm muss sich unten am Kinn verstellen lassen können. Eine gute Idee ist es, wenn man sich den Helm vorm Kauf für ein Wochenende ausleihen und ausgiebig testen kann. Bei Preisen jenseits der 500 Euro-Marke würde ich das immer so handhaben!</p>



<p>Auf was ich ebenfalls achte, ist das Gewicht eines Helms. Das macht sich später vor allem bei schnelleren Autobahnfahrten bemerkbar. Ein schwerer Motorradhelm strapaziert die Halsmuskeln und den Schulterbereich ganz schön.  </p>



<p>Farbe des Helms: Früher &#8211; so vor 30 Jahren &#8211; mussten meine Helme immer nur cool aussehen. Am Coolsten war meist schwarz. Heute genau das Gegenteil: Entweder direkt in der Farbe weiß oder einen gelben Motorradhelm, wie sie die Polizei auch trägt. Die Farbe des Helms entscheidet maßgeblich mit, wie und ob man frühzeitig von anderen Verkehrsteilnehmern wahrgenommen wird. Wenn ich könnte, würde ich auch einen zu 100% beleuchteten LED-Helm tragen!!</p>



<p><strong>Meine Wahl seit gut 10 Jahren: </strong><br>Ich sehe mir unter anderem preisreduzierte Helme von Marken wie Schuberth, AGV, Shoei, Nolan, Scorpion, HJC, MTR, Airoh und anderen Marken an. Meistens bleibe ich bei Modellen von Caberg hängen, weil das beim Preis-/Leistungsverhältnis ein guter Kompromiss ist. Oft liege ich bei gut 200 Euro für so einen Doppelvisierhelm. </p>



<p>Dazu kommen dann nochmals 35 bis 50 Euro für ein Ersatzvisier. Ersatz-Sonnenblende kauf ich erst, wenn das Original wirklich nix mehr taugt oder gebrochen ist.<br>Mein nächster Helm könnte vielleicht dieser Motorradhelm von Schuberth werden: <br><a href="https://www.louis.de/artikel/schuberth-c5-fluo-yellow-klapphelm/217674" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Schuberth C5 Fluo Yellow</a><br>Ok, knapp 600 Euronen sind natürlich auch nicht gerade ein echtes Motorradhelm-Schnäppchen</p>



<p><strong>Motorradhelm Pflege:</strong><br>Fliegen und Dreck setzen dem Helm immer zu. Dazu kommt noch hinzu, dass dass Visier ebenfalls betroffen ist. Im Innenbereich sorgt der eigene Körperschweiß für Kummer. Für alle drei Punkte gibt es Spezialreiniger, aber auch bewährte &#8222;Hausmittel&#8220;.</p>



<p>Für den Helm selbst nehme ich lauwarmes Seifenwasser und ein normales Spültuch; ein Haushaltsschwamm tut es natürlich auch. Je öfter man den Helm sauber macht, umso besser gehen Fliegen vom Helm. <br>Vor 40 Jahren war das alles noch schlimmer, weil es damals noch Insekten ohne Ende gab! Eine Woche Motorrad fahren und der Helm waren rabenschwarz; kein Vergleich zu heute. Entsprechend hartnäckig klebten Fliegen, Mücken, Motten, Bienen, Wespen und Käfer auf dem Helm.</p>



<p>Für das Visier nutzen ich tatsächlich einen Visierreiniger, wie man ihn an Tankstellen, bei Polo oder Louis bekommt. Da das Visier überaus empfindlich gegen Verkratzungen ist, sollte man mit dem Putzen echt aufpassen. Viele Kratzer im Visier sorgen Nachts für ganz unangenehme Blendeffekte, deshalb sollte man Vorsicht beim Reinigen walten lassen.</p>



<p>Helmpolster: Da habe ich früher überhaupt nicht drauf geachtet. Meinen allerersten Helm habe ich bestimmt 7 Jahre lang gehabt. Dort löste sich im Verlauf der vielen Jahre das Helmpolster und Innenleben bereits auf. Schaumreiniger für eine Helm gab es noch nicht. Ein Herausnehmen des Helmpolsters ging ebenfalls nicht.  Auf jeden Fall wirkt der eigene Körperschweiß massiv auf das Polster im Helm ein; mehr als man glaubt.</p>



<p>Aufkleber auf dem Helm:<br>Früher gab es nur &#8222;Käsehelme&#8220; und meistens nur einfarbig. Der eine oder andere Motorradfahrer hat seinen Helm dann mit Aufklebern &#8222;aufgemotzt&#8220;. Was gut aussah, hatte aber auch Nachteile. Der Aufkleber oder die Folie zersetze die Oberfläche unter dem Aufkleber. Eine chemische Reaktion fand also statt, mit der die meisten Biker nicht gerechnet haben. </p>



<p>Bei meinem 2. Motorradhelm war das ebenso. Nach gut 2 Jahren waren die Stellen am Helm so stark sichtbar, das ich ihn schweren Herzens entsorgt habe. Das Teil löste sich an den Stellen mit und unter dem Aufkleber regelrecht auf. Eine schmierige Konsistenz hatte der Helm an diesen Stellen. Da ich Streifen über den ganzen Helm geklebt habe, war der komplett im Eimer. Wenn man heute einen Helm kauft, sollte man ganz genau auf die Beschreibung des Herstellers achten!!</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bikertom.de/helme-beim-motorradfahren/">Helme beim Motorradfahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bikertom.de">TITEL DER WEBSITE  YYY</a>.</p>
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